Luftsprünge der Fantasie

Das Puppentheater Gugelhopf spielt den Weihnachtsbären.

Haus der Jugend: WinterPuppenTheater vom 2. bis 5. Dezember

Langenhagen. Unter dem Motto WinterPuppenTheater veranstaltet der Langenhagener Fachdienst Kinder und Jugend auch in diesem Jahr vom 2. bis 5. Dezember im Haus der Jugend Langenhagen eine Reihe von vorweihnachtlichen Figurentheateraufführungen für Familien.
Der Fachdienst Kinder und Jugend rät dringend, für die Veranstaltungen den Vorverkauf zu nutzen, der am 1. November im Haus der Jugend am Langenforther Platz beginnt. Karten zum Preis von fünf Euro können montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 16 Uhr erworben werden. Etwaige Restkarten gibt es an den Veranstaltungstagen jeweils eine halbe Stunde vor Aufführungsbeginn an der Tageskasse.
Damit die Theateraufführungen zu einem schönen Erlebnis für alle werden können, bittet der Fachdienst Kinder und Jugend darum, unbedingt die Altersangaben einzuhalten.
Am Donnerstag, 2. Dezember und am Freitag, 3. Dezember, spielt um jeweils 15.30 Uhr, das Tandera Theater das Stück „Ein Engel namens Mariechen“ für Kinder ab vier Jahren. Eine himmlische Geschichte über einen Engel, der mit beiden Beinen auf der Erde steht, oder über ein Mädchen, das mit seiner schlichten Klarheit dem Leben eine ganz besondere Farbe gibt!
Am Sonnabend, 4. Dezember, gastiert das Lille Kartofler Figurentheater mit dem Märchen „Hans im Glück“ für Kinder ab drei Jahren im Haus der Jugend. Die Aufführungen beginnen um 14.30 und um 17 Uhr. Mit seinen weichen, fast lebensgroßen Figuren ist der Spieler Matthias Kuchta mittlerweile Stammgast im Dezember und begeistert seine kleinen und großen Zuschauer immer wieder aufs Neue.
Lange nicht in Langenhagen war das Puppentheater Gugelhupf, das am Sonntag, 5. Dezember mit dem Stück „Der Weihnachtsbär“ für Kinder ab vier Jahren ins Haus der Jugend kommt. Hier beginnen die Aufführungen um 11 und um 15 Uhr. Eine herrliche Geschichte um einen Bären, der vom Weihnachtsmann persönlich mitten aus dem Winterschlaf gerissen wird. Die kindliche Fantasie darf Luftsprünge machen – und die „Großen“ dürfen sich entspannt zurücklehnen und mitlachen.