Mehr Geld als erwartet

Solch einen Altar möchte die Kirchengemeinde in Südafrika bauen lassen.

Spende für Altar in Südafrika

Engelbostel-Schulenburg. „Bislang hat unsere Partnergemeinde in Südafrika einen Campingtisch als Altar genutzt. Mit unserer Weihnachtskollekte kann nun ein würdiger Altar angefertigt werden“, sagt Christian Frehrking mit großer Freude. Der Kirchenvorsteher aus der Martinskirchengemeinde hatte schon vor zwei Jahren damit begonnen, die lutherische Kirchengemeinde in Mandlanzini nördlich von Durban beim Bau eines Dachstuhls zu unterstützen. „Das ist eine kleine Flüchtlingsgemeinde, die insbesondere Flüchtling aus Simbabwe aus dem mittleren Afrika auffängt und die sich früher in einer Garage getroffen hat“, erzählt der Engelbosteler. Ein befreundeter Pastor berät die Gemeinde finanziell und garantiert, dass jeder Cent ankommt.
Am Heiligen Abend um 18 Uhr hat der Kirchenvorstand in der Martinskirche um eine Kollekte für den neuen Altar gebeten und dabei ein Foto aus einer afrikanischen Tischlerei vor Augen gehabt. Christian Frehrking ist begeistert, dass 1.289,25 Euro zusammen kamen, das sind umgerechnet 18.000 südafrikanische Rand. „Das ist mehr als nötig, denn der gewünschte Altar wird etwa 10.000 Rand kosten!“ Also könnte die Gemeinde darüber hinaus noch ein Taufbecken in Auftrag geben.