Mehr offene Gruppen bei „Emma und Paul“

Setzen auf Offenheit und Transparenz: Anke Kappler (links) und Annika Kruse. (Foto: O. Krebs)

Anke Kappler koordiniert das Familienzentrum seit Oktober

Langenhagen (ok). Das Familienzentrum „Emma und Paul“ setzt in Zukunft verstärkt auf offene Gruppen. Und zwar montags und mittwochs ab 15 Uhr, dienstags und donnerstags ab 16 Uhr. „Mittwochs wird sie fest geleitet, ansonsten ist das eher eine Art Klöntreff. Dienstags wird immer gebastelt“, sagt Anke Kappler, seit Oktober Koordinatorin. Und donnerstags läuft das Treffen im Quartierstreff an der Freiligrathstraße in Wiesenau. Unterstützt wird sie von Annika Kruse, die auch seit Oktober Diakonin in der Emmaus-Gemeinde ist. Gesucht sind weiterhin Ehrenamtliche, die sich bei „Emma und Paul“ engagieren möchten. Und es ist sogar möglich, in einem überschaubaren Rahmen Honorar zu zahlen. Schulungen und Delfi-Kurse sind wohl auch in den nächsten Jahren möglich, die Finanzierung ist jetzt erst einmal gesichert. Eine der nächsten Aktionen findet am Sonnabend, 1. April, von 10 bis 12 Uhr im alten Gemeindehaus der Emmaus-Gemeinde statt. Thema Kerzenziehen.