Nach vorn und nicht zurück

Alea iacta es: Der Jugendhilfeausschuss hat entschieden; FeBel bekommt die Zuschüsse. Jetzt sollte das leidige Thema auch beendet sein, nach vorn und nicht zurückgeschaut werden. Präambel hin, Präambel her – ideologische Vorbehalte sind wie so oft fehl am Platze, Offenheit in jeder Hinsicht ist gefragt. Und wer FeBeL immer noch nicht über den Weg traut, kann sich ja gern selbst ein Bild vor Ort in der Arche machen und sich von der Arbeit überzeugen. Eine kritische Begleitung, die die Erzieherinnen dort sicher nicht fürchten, haben sie doch nichts zu verbergen. Der Ansatz von Karl-Heinz Dahlke, dass man nicht dagewesen sein muss, um zu entscheiden, ist in diesem Fall sicher die schlechtere Lösung.