"Neue Herausforderungen gemeistert"

Bürgermeister Friedhelm Fischer mit Heiner Rust.Foto: K. Raap

Viel Lob von Bürgermeister Fischer für die Schützen

Langenhagen (kr). "Schützenfeste gehören nach wie vor zu einer schönen bewährten Tradition, sei es in den Ortschaften oder aber in der Kernstadt. Diese beliebten Feste haben unsere Stadt in vielen Jahrzehnten geprägt", das unterstrich jetzt Bürgermeister Friedhelm Fischer in einem Statement zum 51. gemeinsamen Schützenfest der drei Vereine SV Langenforth, Schützengesellschaft Langenhagen und SV Brink. Als Bürgermeister freue er sich sehr darüber, dass die Schützenvereine auch in der heutigen Zeit neben den intensiv betriebenen Sportwettkämpfen auf die Pflege heimatlichen Brauchtums setzten. Wohl nirgendwo anders würden Tradition und Brauchtum so gepflegt wie im Schützenwesen. "Besonders in dieser so schnelllebigen Zeit", betonte Friedhelm Fischer, "ist es wichtig, das heimatliche Brauchtum zu erhalten, ohne dabei aber auch die Zeichen der Zeit zu übersehen. Und so hat es im Laufe der Zeit immer wieder innovative und zeitgemäße Veränderungen gegeben." Ein Beispiel dafür sei der Haxenabend, der sich einer immer größeren Beliebtheit erfreue. Hier träfen sich Schützen mit Unternehmen mit deren Mitarbeitern und ganz "normale" Gäste, ein Zeichen für die große Akzeptanz. "Natürlich stellen Schützenfeste durch innovative Neuerungen eine immer größer werden Herausforderung an die Organisatoren in finanzieller und logistischer Hinsicht dar", meinte der Bürgermeister, "doch dies ist der richtige Weg, um solche Feste auch zukünftig durchführen zu können." Daher freue er sich als Bürgermeister, dass es der Schützen-Gemeinschaft immer wieder gelinge, diese Herausforderungen zu meistern, um ein solch großes und vielfältiges Schützenfest auf die Beine zu stellen. "Der Schützen-Gemeinschaft und allen Besuchern", so Fischer, "wünsche ich daher ein schönes und erfolgreiches Schützenfest 2013 und hoffe, dass sich alle in unserer Stadt wohlfühlen und ein paar schöne Stunden und Tage miteinander verleben werden."