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Neue Lösungsansätze bei Diskussion in Kaltenweide

Kaltenweide. Zu einer interessanten Diskussion trafen sich jetzt 42 Bürgerinnen und Bürger aus Kaltenweider Vereinen und Organisationen am Dienstag im Zelleriehaus. Sinn der gemeinsamen Aussprache war, über Probleme und Anregungen zu Themen im Ortsteil standen auf der Tagesordnung. Eingeladen hatte die Kaltenweider SPD. Es wurden insgesamt zweieinhalb Stunden zusammengesessen; Viele Diskussionsbeiträge brachten zum Teil auch ganz neue Lösungsansätze. Ein heißes Eisen war natürlich die geplante Hortgruppe im Zelleriehaus. Der Leiter der Veranstaltung, Ortsbürgermeister Wolfgang Langrehr, machte deutlich, dass mit der Ausgliederung der Vereine aus dem Zelleriehaus das gewachsene Kulturzentrum verlorenginge. Weiteres Thema: die aus Sicht vieler katastrophale Situation an der Zellerie in Sachen Feuerwehr zu Schulbeginn und am Ende des Unterrichts. Eine Schranke könnte hier Abhilfe schaffen. Auch in Hainhaus und Twenge sehen Anwohner noch Probleme für Schüler und Radfahrer. Eine Anregung kam aus dem Publikum, im Bereich des kommenden multikulturellen Spielplatz auch eine Art Trimmplatz für ältere Bürger einzurichten. Die Bepflanzung der Kreisel, eine "offene" Post, die Gestaltung des Kaltenweider Platzes waren weitere Punkte, die teilweise mit detaillierten Vorschlägen und Ideen vorgetragen wurden. Da wurden die ärgerlichen Gegebenheiten wie endlos lang dauernde Baustellen im Ortsteil, der Hundekot, die Lastwagendurchfahrten oder der Wildwuchs um den Kaltenweider Stein angesprochen und notiert. In absehbarer Zeit sollte man sich wieder treffen und eine Zwischenbilanz vorlegen, so Wolfgang Langrehr zum Abschluss.