Phase des Umbruchs ist Chance

Beim Kammerorchester werden klassische Stücke eingeübt. (Foto: D. Lange)

Kammerorchester Langenhagen braucht Musiker

Langenhagen (dl). Einmal in der Woche, jeweils am Dienstagabend, erklingt klassische Musik in der abendlich stillen Friedrich-Ebert-Schule. Dann nämlich trifft sich das Kammerorchester Langenhagen unter der Leitung von Bernd Kaudelka zu seinem wöchentlichen Probenabend. Zum Standardrepertoire des Orchesters gehören in der Regel bekannte Werke der Musikliteratur von Bach, Haydn, Telemann, Vivaldi und Händel, aber auch Mozart und Beethoven. Die erste Erwähnung des Orchesters in Langenhagen, seinerzeit noch als Kammermusikvereinigung, datiert auf das Jahr 1977. Seitdem hat es sich mit seinen Konzerten einen guten Namen gemacht unter den Freunden der klassischen Musik in Langenhagen. Die jungen und älteren Mitglieder des Ensembles sind allesamt engagierte Amateurmusiker, die sich von Fall zu Fall Unterstützung suchen durch professionelle Solisten wie den Geiger Boris Alexander Schmitz oder die Cellistin Sabine Lauer. Derzeit befindet sich das Orchester in einer Phase des Umbruchs, womit die Gelegenheit zum Neueinstieg also günstig ist wie nie. Alle versierten Hobbymusiker, überwiegend Streicher, die gerne den Klangkörper eines ganzen Orchesters zum Klingen bringen möchten anstatt alleine Zuhause zu musizieren, sind daher aufgerufen, entweder über die Internetseite des Orchesters www.kammerorchester-langenhagen.de Kontakt aufzunehmen oder direkt bei Bernd Kaudelka, Dirigent, Telefon (0511) 72 41 476, anzurufen. Proben sind immer dienstags um 19.15 Uhr in der Aula Friedrich-Ebert-Schule an der Hindenburgstraße.