Prallschutz und neue Toiletten

Haben ganze Arbeit geleistet: Axel Rubin und Sergey Peterson (links).

In der Friedrich-Ebert-Schule wurde fleißig gewerkelt

Langenhagen. In der Sporthalle der Friedrich-Ebert-Schule gibt es neuerdings einen Prallschutz. Die Wände wurden bis auf eine Höhe von 2,50 Metern mit einem zwei Zentimeter starken Dämmschutz aus dauerelastischem PE-Schaum und einem Dilours-Oberbelag verkleidet.
Letzterer ist in der Friedrich-Ebert-Schule in der großen Sporthalle blau und in der kleinen Sporthalle orangefarben und hellgrün. Den Prallschutz hatten die Handwerker innerhalb von zwei Tagen angebracht. Derweil waren beide Hallen für den Sportunterricht und das Vereinstraining gesperrt. Beiden Bereichen kommen jetzt die knapp 8.500 Euro teuren Veränderungen zugute. Zusätzlich wurde die Eingangstür der kleinen Sporthalle ausgetauscht und versetzt. Die Kosten dafür belaufen sich auf etwa 2.000 Euro.
Für die Sporthalle der Robert-Koch-Realschule laufen derzeit die Vorbereitungen. Die Maßnahme inklusive des Anbringens des Prallschutzes soll bis Ende April abgeschlossen sein. Die Friedrich-Ebert-Schule, die Außenstelle des Gymnasiums Langenhagen, erhält zwei neue Toilettenanlagen. Die Modernisierung des Jungen-WC im D-Trakt ist bereits abgeschlossen. In dem etwa 27 Quadratmeter großen Raum leuchten neuerdings an zwei Wänden bunte Fliesen, die anderen Bereiche wurden geweißt. Als Kontrast erhielt der Boden anthrazitfarbene Fliesen.
Alle Sanitärobjekte wurden ausgetauscht, über den Waschbecken ein großer Spiegel angebracht und neue Kabinen-Trennwände errichtet. Für die Barrierefreiheit wurde zudem eine Stufe im Eingangsbereich zurückgebaut. Neue Oberlichter sorgen für mehr Licht.
Alle diese Veränderungen stehen nun ebenfalls im D-Trakt für das Mädchen-WC an. Der Ausbau der alten Sanitärobjekte sowie andere lärmintensive Arbeiten erfolgten in den Zeugnisferien Anfang Februar. Diese zweite Toilettenanlage soll bis vor den Osterferien im April komplett modernisiert sein und für die Schülerinnen in der Außenstelle des Gymnasiums freigegeben werden.
Etwa 110.000 Euro investiert die Stadt in die Sanitäranlagen der Einrichtung an der Hindenburgstraße.