Preise für geistige Höchstleistungen

Kennen sich gut bei den alten Römern aus (von links): Arne Brodersen, Thorben-Maximilian Rachow, Antonio Habenicht und Joris van der Flierdt.

Gymnasium zeichnet Schülerinnen und Schüler für Mathe-, Englisch- und Lateinwettbewerbe aus

Langenhagen (ok). Dekathlon linguae Latinae, Big Challenge, Känguru der Mathematik – geistige Höchstleistungen in allen möglichen Fächern sind jetzt am Gymnasium Langenhagen ausgezeichnet worden. Intensiv mit dem römischen Reich und seiner Geschichte haben sich die Sechstklässler Arne Brodersen, Thorben-Maximilian Rachow, Antonio Habenicht und Joris van der Flierdt beschäftigt und sich sogar gegen Siebtklässler durchgesetzt. Der Test in lateinischer Sprache hatte es in sich und war ziemlich umfangreich: Übersetzungen, Endungen, Vokabeln, Kreuzworträtsel, eine Geschichte mit Romulus und Remus. Außerdem mussten die Schülerinnen und Schüler herausfinden, woher geographischen Städtenamen ihren lateinischen Ursprung haben. Alle vier freuten sich über die tollen Geschenke des Flughafens und sind sich einig: „Viele Wörter können wir herleiten. Es ist ganz logisch, man muss es nur verstehen.“
Die Mädchen und Jungen der fünften bis neunten Klasse maßen sich in Englisch im Big-Challenge-Wettbewerb. Im Englischwettbewerb The Big Challenge“ belegte Jan Lübcke im neunten Jahrgang den ersten Platz vor Nike Hüttermann und Sefe Haviri, im achten Jahrgang siegte Dominik Stier vor Michael Kosov und den beiden drittplatzierten Yliana Mantz und Julian Schmidtke. Schulbester mit 322,5 Punkten wurde der Siebtkläßler Andrew Slottorz vor Ayman El-Cheikh Ali und Dominki Hunger. Darüber hinaus stellt das Gymnasium in der neunte Klasse im Bundeswettbewerb Fremdsprachen die Drittplatzierte und mit Christopher Gresch den Viertplatzierten. Erfolgreich in Latein dabei waren die Achtklässlerinnen Lena Kaiser, Luise Norberg und Banu Tahir-Mustafa. Aufgaben, Text übersetzen und Wortschatz waren gefragt.
Kanguru-Wettbewerb: Hier kommt es darauf an, möglichst viele Knobelaufgaben richtig und möglichst auch hintereinander zu lösen – der weiteste Sprung war gefordert. Schülerinnen und Schüler der Klassen sieben bis elf nahmen teil, Zoe Grabsch erreichte mit 121,27 Punkten den Spitzenwert.