Stattliche Bäume kippten um

Begleitend zu den Bergungsarbeiten war das richtige Ausleuchten der Einsatzstellen zu leisten - hier Hainhäuser Weg, Ecke Bissendorfer Weg. (Foto: S. Bommert)

Feuerwehrmänner im Dauereinsatz

Langenhagen (gg). Die Bilanz zum Sturm am Wochenende fiel von offizieller Seite moderat aus. Aus polizeilicher Sicht gab es „keine nennenswerten Schäden“. Im Dauereinsatz waren mehr als 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren in Langenhagen. An zwölf Einsatzorten ging es um größere Sachschäden. Menschen waren nicht in Gefahr. Es gab einen glimpflichen Sturmverlauf, nachdem der Wetterdienst eine Unwetterwarnung ausgegeben hatte.
Stattliche Bäume kippten aufgrund der Böen um. So wurde an der Kurt-Schumacher-Allee eine Birke an ein mehrgeschossiges Haus gedrückt und deckte mit der Krone die Balkone in der dritten Etage ab. Ebenfalls viel zu sägen gab es an der Emil-Berliner-Straße und an der Straße Manrade. Am Riemer Hof fiel ein Baum auf ein Auto, am Hoppegartenring fiel ein Baum auf ein Haus. In Kaltenweide hatte sich am Waldkaterweg eine umgestürzte Kiefer in einer Telefonleitung verfangen, in der Lindenstraße war eine Weide umgekippt, ebenso am Herrenfeld. In Krähenwinkel blockierte ein Baum den Straßenverkehr. Im gesamten Stadtgebiet und in den Ortschaften waren abgebrochene Äste zu bergen.