Status Quo beim Schülertransport

Region. „Immer wieder wird man auf Probleme bei der Schülerbeförderung angesprochen. Einige dieser Probleme sind bekannt, andere weniger und manche sind so individuell, dass sie auch individuell gelöst werden müssen“, erklärt die Verkehrsexpertin und CDU-Regionsabgeordnete Claudia Hopfe.
Die CDU-Fraktion beauftragte die Regionsverwaltung, eine Übersicht der gemeldeten Probleme rund um den Schülertransport im Regionsgebiet zu erstellen. Darüber hinaus soll neben der Darstellung des Sachverhaltes auch ein möglicher Lösungsansatz und die eventuellen Mehrkosten aufgezeigt werden. „Wir lassen auch prüfen, ob eine Erhöhung der Transportkapazität in den Herbst- und Wintermonaten für bestimmte Buslinien in Frage kommt, da in dieser Zeit viele Schülerinnen und Schüler vom Rad auf den Bus umsteigen, um sicher zur Schule zu gelangen“, führt Claudia Hopfe weiter aus.
Eine vollkommene Zufriedenheit wird es nicht geben, aber wenn kleine Maßnahmen zu Veränderungen der Rahmenbedingungen führen können, dann wird die CDU-Fraktion dies unterstützen. „Dazu benötigen wir aber eine Übersicht der gemeldeten Probleme mit Lösungsvorschlägen der Verwaltung, RegioBus und der Üstra. Das Transportnetz ist so miteinander verflochten, dass alle einen Teil zur Lösung beitragen müssen, und selbstverständlich auch Eltern und die Schülerinnen und Schüler selbst“, erklärt Claudia Hopfe abschließend.