Straßenbau hatte Vorrang

Langenhagen (ne). Im Januar 1960, mithin vor 50 Jahren, war die junge Stadt Langenhagen noch kein ganzes Jahr alt, und es galt, die dörflichen Straßenverhältnisse zu verbessern. Rat und Verwaltung taten diesbezüglich ihr Bestes, und das ECHO berichtete regelmäßig darüber. So auch in der zweiten Ausgabe des elften Jahrganges. Schlaglöcher wurden überall beseitigt, und die Ehlersstraße erhielt ab der Karl-Kellner- bis hin zur Rosenstraße eine Asphaltdecke. Endlich wurde auch die Verlängerung der Ehlers- bis zur Veilchenstraße wieder befahrbar gemacht. Trotz des Winters arbeiteten die Straßenbauer auch eifrig am Giesekenkamp und legten dort Gehsteige an. Die Osterrieder Straße erhielt eine Asphaltdecke und einen einseitigen Fußweg. Letztere Straßenbaumaßnahmen wurden ergriffen, da westlich dieser Straße mit der Erschließung für ein neues Industriegelände begonnen worden war.