Viele Aktionen und Ruhe in Hängematten

Bewegungsspiele waren im AWO-Sommercamp immer gefragt. (Foto: H. Fuge)

Buntes Programm der AWO für Grundschüler

Schulenburg (hf). Auch in diesem Jahr hatte das AWO-Sommercamp geöffnet. Erneut ist es Organisator Karl-Heinz Dahlke gelungen, die Genehmigung der Flughafen GmbH für die Nutzung des früheren NJK-Geländes (Schulenburg-Nord) einzuholen. Beim zehn-tägigen Camp wurden Grundschüler von 9 bis 16 Uhr betreut. Angeboten wurden viele verschieden Aktionen. „Wir hatten ein paar Kennenlernspiele, Bastelaktionen und Gesellschaftsspiele für die Kinder vorbereitet. Natürlich hatten wir auch Sport im Programm. Die Kinder konnten zum Beispiel Federball, Fußball oder Volleyball spielen“, erzählt Peter Wöbbeking vom AWO-Kreis-Jugendwerk. Er soll künftig Karl-Heinz-Dahlke als Camp-Leiter ablösen. „Ich freue mich, die Leitung an jüngere Hände zu übertragen“, betont Dalke, der Begründer des AWO-Sommercamps ist.
Die 35 Grundschulkinder steuerten bereits einige Ausflugsziele an. Der Besuch auf einer nahe gelegenen Heidelbeerplantage hatte Folgen. Die Früchte wurden von den Kindern für Eis, Nachtisch oder Kuchen verarbeitet. Weitere Ausflugsziele waren der Kinderwald im Mecklenheider Forst und das Godshorner Freibad. Eine Besonderheit in diesem Jahr war ein Ausflug zum Park der Sinne in Laatzen.
Weiter stand im Wochenprogramm der Aufbau eines Niedrig-Seilgartens auf dem AWO-Sommercamp-Gelände. Wer nach so viel Spiel und Spaß auf dem Gelände auch mal Ruhe brauchte, konnte eine der Rückzugsmöglichkeiten nutzen und zum Beispiel in einer Hängematte ein Päuschen einlegen.