Vorsitzende wurden bestätigt

An der Spitze des BfK: Florian Windeck (links) und Marco Rösler.

Florian Windeck und Marco Rösler führen auch in den nächsten zwei Jahren den BfK

Kaltenweide. Die Mitglieder des Vereins Bürger für Kaltenweide haben auf der Jahreshauptversammlung Anfang Februar die bisherigen Vorsitzenden Florian Windeck und Marco Rösler für die nächsten zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Florian Windeck und und Marco Rösler führen den Verein seit 2015 gemeinsam und sind bereits seit der Gründung im Jahr 2013 im BfK aktiv. Neu im Vorstand ist Christopher Snay. Er ist bereits seit mehreren Jahren engagiertes BfK-Mitglied, fungierte in den vergangenen zwei Jahren als Beisitzer und hat jetzt die Aufgabe des Schatzmeisters übernommen. Diese Aufgabe hatte zuvor Rabea Lachkham bekleidet, die dem Vorstand weiterhin angehört, jedoch die Rolle der Protokollführerin übernommen hat. Ausgeschieden aus dem Vorstand ist Oliver Hofmann, der dem Vorstand in den nächsten zwei Jahren als Beisitzer beratend zur Seite stehen wird. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender: Florian Windeck, stellvertretender Vorsitzender: Marco Rösler; Protokollführerin: Rabea Lachkham, Schatzmeister: Christopher Snay. Das Beisitzergremium, dass die Aufgabe hat den Vorstand zu unterstützen und darüber hinaus auch Kontrollfunktionen ausübt, besteht seit der Jahreshauptversammlung aus folgenden Mitgliedern: Oliver Hofmann (vormals Protokollführer), Michael Minge, Harald Rehling, und Alexander Schulz. Der BfK wird sich in den nächsten zwölf Monaten weiterhin verstärkt für ein Zusammenwachsen der Bewohner von Alt-Kaltenweide und den Neubürgern aus dem Weiherfeld einsetzen. Dazu wird sich der Verein bei den anstehenden Veranstaltungen in Kaltenweide, wie etwa dem Frauenflohmarkt am 16. Februar, der anstehenden Flurreinigung, dem Projekt „Offene Pforten“, dem IWK-Sommerfest im August sowie dem Weihnachtsmarkt im Dezember einbringen. Weiterer Schwerpunkt ist der Blumen- und Gemüsegarten der im vergangenen Jahr in unmittelbarer Nähe zum Interkulturellen Erlebnispark (IKEP) entstanden ist. Dieser bietet nicht nur die Möglichkeit gesunde Lebensmittel anzubauen und zu ernten, sondern auch die einmalige Gelegenheit, gemeinsam etwas zu schaffen, dabei Kontakte zu knüpfen, Nachbarn kennenzulernen und sich auszutauschen.
Auch das Honigbienen- und Imkerprojekt soll in diesem Jahr im Mittelpunkt der Vereinsarbeit stehen. Gemeinsam mit dem örtlichen Imker Peter Gaschko, will der BfK mit zwei Bienenstöcken, die auf dem Gelände des Blumen- und Gemüsegartens aufgestellt wurden, Honig gewinnen. Bei Vorträgen und Führungen soll die die Bedeutung und die Notwendigkeit der Honigbienen für die Natur aufgezeigt werden.