"Weiterhin sozial tätig sein"

Kurt Mörke, 1. Vorsitzender SoVD Engelbostel-Schulenburg, begrüßt die anwesenden Mitglieder.Foto: C. Wurm

Geselliger Neujahrsempfang des SoVD Engelbostel-Schulenburg

Engelbostel/Schulenburg (cow). Zum traditionellen Neujahrsempfang hatte jetzt der Sozialverband Engelbostel-Schulenburg seine Mitglieder eingeladen. Zu den Gästen zählte auch der Ortsbürgermeister von Schulenburg, Dietmar Grundey. Zu einem gemütlichen Beisammensein fanden sich insgesamt mehr als 70 Mitglieder auf dem großen Saal von Gasthausfamilie Mörke ein.
Mit einer kurzen, eröffnenden Rede bedankte sich der langjährige Vorsitzende Kurt Mörke bei den Mitgliedern und ortsansässigen Sponsoren für ihre finanziellen Beiträge und die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Jahr. „Dies ist in unserer Gesellschaft leider nicht selbstverständlich, dass man sich in aller Stille, so wie ihr es durch euren Mitgliedsbeitrag tut, im sozialen Bereich mit all seinen Fassetten und Unwegsamkeiten, engagiert“, betont Mörke. Ganz nach dem Motto „Gutes tun, tut gut“, spornte er die Mitglieder an, weiterhin sozial tätig zu sein und die Kontaktpflege - insbesondere generationenübergreifend - zu suchen.
Als Gedankenanstoß zitierte Mörke aus einem Vortrag des Zukunftswissenschaftlers Horst W. Opaschowski, der einen Blick darauf wirft, wie Menschen in Zukunft leben werden und was Ihnen wichtig ist. Ein bedeutender Punkt sei unter anderem die wachsende Wichtigkeit der Generationenfamilie. Sicherheit und soziale Geborgenheit würden bedeutender als Freiheit und Unabhängigkeit.
Im Dezember lvergangenen Jahres knackte der Sozialverband Engelbostel-Schulenburg die 250-Mitgliedergrenze. Kurt Mörke, der schon auf sechs Jahre im Vorsitz des SoVD Engelbostel-Schulenburg zurückblicken kann, freut sich, dass der SoVD in den vergangenen fünf Jahren viele Mitglieder dazugewann. Im vergangenen Jahr beteiligte sich der SoVD bei zahlreichen örtlichen Veranstaltungen, organisierte Ausflugsfahrten und bot den Fahrservice zum Sozialberatungszentrum in der Herschelstraße 31 in Hannover an. Im Beratungszentrum Hannover wurden in einem Jahr rund 13.400 sozialrechtliche Beratungen angeboten.
Auf der nächsten Jahreshauptversammlung am 7. März wird es einen Rückblick auf das vergangene Jahr geben und die geplanten Aktivitäten vorgestellt. Weitere Vorträge, ein Gedankenspiel und die netten Gesprächen untereinander rundeten den Neujahrsempfang 2014 ab.