Wenn die Roboter im Reich der Mitte tanzen

Dieses Oktett will im Reich der Mitte den Sieg mit seinen Legorobotern davontragen (von links): Jonas Backhaus, Leo Ritter, Jonas Weschollekt, Ricarda Meyer, Berenice Alburg, Hanna Strube, Kimon Müller-Sander und Alessa Bendite.

Achtköpfiges Team des Gymnasiums auf dem Weg zur WM nach China

Langenhagen (ok). Roboter und Zubehör sind bruchsicher in Kisten verpackt, es kann losgehen: Das achtköpfige Robocup-Team aus der Klasse 6a des Langenhagener Gymnasiums startet am Sonnabend ihre zwölftägige Reise nach Fernost. In Hefei geht es bei der Robo-Dance-Weltmeisterschaft um die Wurst, aber auch das Kulturelle und der Spaß sollen auf der Fahrt natürlich nicht zu kurz kommen. Besuche in Peking und Shanghai stehen auf dem Programm. In den vergangenen Wochen haben die Mädchen und Jungen eifrig an ihrer Performance und dem Equipment für ihre Aufführung von „Fluch der Karibik“ gefeilt; sind von der promovierten Sinologin Caroline Draeger, die selbst ein Kind am Gymnasium hat, noch ein wenig in Landeskunde und Sprache unterrichtet worden. Jetzt kann es nach China losgehen, zusammen mit Eltern und den drei Lehrern Tanja Wernicke, Thorsten Behrens und Torsten Hoch kann der Marathonflug nach China starten. Die Schülerinnen und Schüler müssen einen hohen Eigenanteil tragen, deshalb sind Sponsoren immer willkommen. Wer die kreative Gruppe, die auch einen Vortrag auf Englisch halten muss, unterstützen möchte, melde sich bitte bei Tanja Wernicke unter der Telefonnummer (0178) 7 85 59 69 oder im Sekretariat der Schule. Das Symbol ihrer Schule, die Eule, dürfen die Kids in Fernost allerdings nicht so zur Schau stellen: Sie gilt als Symbol des Unheils in China. Anders als die Zahl acht, die Größe der Schülergruppe in Langenhagen. Die acht ist eine Glückszahl im Reich der Mitte.