Wie geht die Inklusion?

14. Februar: Langenhagener Stadtgespräch

Langenhagen. Der Begriff Inklusion ist in aller Munde und beschreibt nach UN-Behindertenrechtskonvention ein Menschenrecht, das auf der Unterschiedlichkeit von Menschen und auf der Wertschätzung menschlicher Vielfalt beruht. "Jetzt geht es darum, das Wie zu definieren", so die Ankündigung des 13. Langenhagener Stadtgesprächs der VHS und weiter, "wenn Inklusion nicht zu einem Modebegriff mit unklarem Inhalt werden soll, müssen wir festlegen, worum es uns in Langenhagen wirklich geht."
Inklusion wird häufig darauf reduziert, Menschen mit Behinderungen zu integrieren. Doch es geht um weit mehr. Inklusion hat zum Ziel, dass alle Menschen in allen gesellschaftlichen Lebensbereichen ungehindert teilnehmen können. Dabei sind die Erfordernisse eines jeden einzelnen zu berücksichtigen.
Dieses Stadtgespräch soll über die gesellschaftliche Herausforderung der Inklusion aufklären und sie in das öffentliche Interesse Langenhagens rücken. Die Moderation wird Simone Neddermann führen. Los geht es am Donnerstag, 14. Februar, um 18.30 Uhr im Ratssaal, Marktplatz 1. Die Teilnahme ist kostenfrei.