Zeichen der Anerkennung

Caren Marks kündigt Förderbescheid an

Langenhagen. Vom Malkurs, der Hausaufgabenhilfe, dem Tanzkurs über den Seniorentreff bis zum Lesecafé oder der Handarbeitsgruppe – Mehr-Generationen-Häuser (MGH) haben viel zu bieten. Rund 550 MGH in ganz Deutschland werden vom Bund gefördert, eines davon ist in Langenhagen an der Konrad-Adenauer-Straße 15 zu finden. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium und SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks kündigt an, dass am Donnerstag der offizielle Förderbescheid für die Langenhagener Einrichtung verschickt wird. Das MGH ist in der neuen Förderperiode bis 2020 dabei und hat bereits mit den neuen Maßnahmen begonnen. Marks weist auf die Bedeutung der Häuser auch für die Kommunen hin: „In den Häusern kommen Menschen zusammen, sind füreinander da - Jung hilft Alt, Alt hilft Jung. Die Mehr-Generationen-Häuser sind starke und erfahrene Partner für die Kommunen, wenn es darum geht, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen.“ Hinzu komme, dass sie eine wichtige Rolle bei der Integration von Flüchtlingen spielen. „Ich freue mich sehr, dass die engagierte Arbeit des MGH mit der Fortführung der Bundesförderung die verdiente Anerkennung findet“, unterstreicht Caren Marks, seit vielen Jahren Patin des MGH in Langenhagen.