Zwölf neue Lehrkräfte

Die neuen Lehrerinnen und Lehrer an der IGS Langenhagen.

IGS Langenhagen komplettiert ihr Team

Langenhagen. Gleich zwölf neue reguläre Lehrkräfte, vier Referendare, einen FSJler und einen Praktikanten begrüßte der Leiter der IGS Langenhagen, Wolfgang Kuschel, zu Beginn des neuen Schuljahres. Dazu kommen zwei Lehrkräfte mit stundenweiser Abordnung von der Gutzmann-Schule und dem Gymnasium. Neu an der Schule sind Karen Düsterhöft (Biologie, Musik), Marian Gongala (Deutsch, Englisch), Holger Graab (Physik, Chemie, Biologie, Wirtschaft), Anne Hahne (Biologie, Wirtschaft), Irene Kuba (Kunst, Deutsch), Wiebke Kühlewindt (Deutsch, Englisch), Wiebe Lüthje (Englisch, Französisch, Spanisch), Max Mangold (Mathematik, Sport), Martina Pettke (Englisch, Deutsch), Brigitte Röger (Techniklehre, Mathematik), Denise Schille (Deutsch, Sport) und Rebekka Wenglewski (Mathematik, Geschichte). Die vier Referendare sind Abdullah Celik (Biologie, Wirtschaft), Ellen Fesefeldt (Englisch, Politik), Julia Fuhrmann (Biologie, Mathematik) und Zara Hurma (Deutsch, Geschichte). Darüber hinaus wird das Team verstärkt durch Flemming Gutzeit von der Gutzmann-Schule und Janina Gebel-Wenz vom Gymnasium (Latein).
Komplettiert wird die Runde durch Sina Kollenberg und Marius Müller, die ihr freiwilliges soziales Jahr absolvieren und durch Torge Teufel, der als Bewegungspädagoge den Fachbereich Sport unterstützt. Besonders erfreut ist die IGS Langenhagen, dass die Förderschullehrkräfte Berit Müllen, Anette Sprenger-Klosner und Kathrin Vieritz nun mit nahezu voller Stundenzahl für die Betreuung der Inklusionskinder in den Jahrgängen fünf bis sieben zuständig sind. Kuschel: "Wir wissen, dass das nicht genug ist, aber die Unterstützung ist nun spürbar." Zusätzlich haben auch drei neue Jahrgangsleiter ihre Arbeit aufgenommen. Es sind dies Jens Aschenbrenner, Marian Gongala und Wiebke Kühlewindt.
In der traditionell zu Beginn des Schuljahres stattfindenden Dienstbesprechung sprach Wolfgang Kuschel im Hinblick auf die in Folge des mangelnden Brandschutzes notwendigen Umräumaktionen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Langenhagen ein dickes Lob aus: "Die Mitarbeiter des Schulträgers haben präzise und höchst effektiv gearbeitet und trotz des großen Zeitdrucks einen erfolgreichen Unterrichtsbeginn sichergestellt. Dafür gebührt ihnen ein herzliches Dankeschön." Er zeigte sich optimistisch, dass auch die weiteren Planungen für die Räumung der bis zum Abriss noch nutzbaren Gebäude und die notwendigen Ersatzräume in einem Klima positiver Zusammenarbeit stattfinden werden. Dabei heißt es in der IGS trotz der Raumnot erst einmal "zusammenrücken". Die neuen Räume im M-Trakt hat die Schule an das stärker betroffene Gymnasium abgegeben und als Ersatz von der Stadt fünf Container bereitgestellt bekommen. Dafür wurden mehrere Lehrerstationen aufgelöst und Fachräume umgewidmet. Langfristig sieht die IGS in den erforderlichen Baumaßnahmen auch eine Chance, die Zeit langer drängender Raumnot ein für alle Mal zu beenden.