Der erste Tanz ist schwer

Der Brauttanz ist für viele Paare eine Herausforderung. Diese gut zu meistern, hilft ein Tanzkurs. (Foto: Ronnie)

Tanzkurs vor der Feier hilft vielen Paaren

(lps/Du). Heiraten ist ganz einfach? Nur vor den Brautaltar treten und „Ja“ sagen? So denken viele Paare am Anfang der Planungen noch. Doch während einer Hochzeitsfeier warten auf das Brautpaar viele Aufgaben und Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Eine davon ist der Brauttanz.
Gerade für junge Leute ist bereits ein einfacher langsamer Walzer eine schwierige Aufgabe, da sie es meist nur gewohnt sind, einzeln in der Disko zu tanzen. Höchstens ein Diskofox kommt da nochmal vor. Umso ratsamer ist es, sich zeitig vor dem großen Tag in die Hände eines Tanzlehrers zu begeben, um vor dem
Publikum der Hochzeitsgesellschaft eine halbwegs gute Figur zu machen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, ganz zugeschnitten auf die Ambitionen des Paares. Zunächst einmal bietet so gut wie jede Tanzschule Crashkurse für den Eröffnungstanz an, bei dem das Paar für einige Minuten auf dem Parkett im Mittelpunkt des Interesses stehen wird. In nur wenigen Stunden können hier die nötigsten Schritte erlernt werden.
Ausführlicher, dafür aber auch zeitintensiver, sind mehrwöchige Kurse, in denen verschiedene Tänze erlernt werden können. Mit ihnen kann man dafür auch den ganzen Abend über eine gute Figur auf der Tanzfläche machen und auch Hemmschwellen abbauen, mal eine andere Tanzpartnerin aufzufordern. Ein Umstand, zu dem es bestimmt kommen wird, denn zumindest Eltern und Schwiegereltern wollen von den Brautleuten „betanzt" werden. Der klassische Eröffnungstanz ist der Wiener Walzer. Trotzdem ist es kein Problem, wenn das Brautpaar sich für einen anderen Tanz entscheidet. Im Laufe des Tanzes wird das Brautpaar getrennt und die Braut-eltern übernehmen den Part des Tanzpartners.