Fasten – die Frühjahrskur für Körper und Seele

von Anke Wiese | am 01.02.2010 | 562 mal gelesen | 0 Bilder

Entgiftung und Entschlackung tut gut

Fasten reinigt, entgiftet und entschlackt den Körper und tut der Seele gut. Das wissen inzwischen schon viele, die es regelmäßig tun und dabei gesundheitliches Wohlbefinden für sich erfahren. In vielen Kulturen und Religionen ist es Tradition – immer auch unter einem ganzheitlichen Aspekt.
Das Fasten ist keine Diät, sondern eine Jahrtausende alte bewährte Verhaltensweise, mit der wir uns Gutes tun können. Fasten eignet sich auch nicht primär zur Gewichtsabnahme, denn das funktioniert dauerhaft nur durch eine Ernährungsumstellung und ausreichend Bewegung
(hierfür empfohlen wird das “gesund & aktiv“-Stoffwechselprogramm).
Dieser beim Fasten zeitlich begrenzte freiwillige Verzicht auf feste Nahrung ist als Reinigungskur zu verstehen und kann natürlich einen Impuls zum Neubeginn mit gesunder Lebensweise und Ernährung setzen.
Fasten ist nicht Hungern, denn beim Fasten kommt es durch richtig angewandte Darmentleerung, reichliches Trinken von Wasser, Tees, Gemüsebrühe und Obstsäften möglichst unter fachlicher Anleitung nicht zu quälenden Hungergefühlen. Bewegung, viel frische Luft, aber auch Ruhepausen sind in dieser Zeit wichtig. Am leichtesten ist es, in einer Gruppe zu fasten, sich austauschen zu können, z.B. Spaziergänge zu unternehmen und natürlich nach der Fastenwoche stolz wie ein König gemeinsam die erste Mahlzeit miteinander einzunehmen.
Viele Beschwerden wie Hauterkrankungen, allergisches Geschehen, Blutdruckprobleme und Wechseljahrsbeschwerden können sich erfahrungsgemäß nachhaltig bessern.
Nicht fasten dürfen z.B. Schwangere und Stillende, Kinder, Personen mit Essstörungen, Diabetiker Typ I.
Susann Blank

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