Auf Kopfsteinpflaster und bei der CeBIT

Die Sparta-Läufer zeigten beim Wasa-Lauf in Celle ansprechende Leistungen.

Sparta-Athleten auf vielen Veranstaltungen präsent

32. Celler Wasa-Lauf
Wie jedes Jahr starteten die Spartaner wieder mit einem Großaufgebot in Celle. Allerdings mussten von den 19 angemeldeten Spartanern fünf krankheitsbedingt absagen. Die beste Platzierung erreichte Hannelore Lyda, sie gewann ihre Altersklasse W50/55. Ebenfalls herausragend war der dritte Platz von Roswitha Ebel in der Altersklasse W50/55. Die Celler Laufstrecke ging durch wie üblich durch die Innenstadt mit den bekannten Kopfsteinpassagen. Die Teilnehmer konnten zwischen ein bis vier Runden zu jeweils fünf Kilometern wählen. Die Altersklassen wurden in Zehnjahresschritten zusammengefasst.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Fünf Kilometer: Maik Sachse (24:22, 167. Platz) und Hans-Peter Damitz (28:15, 495. Platz). Zehn Kilometer: Thomas Hoffmeyer (39:47, 20. M40), Ulf Draws (44:27, 21. M50), Michael Grethe (45:55, 33. M50), Peter Aßmann (47:31, 14. M60), Thomas Hogrefe (48:02, 57. M50), Bernd Müller (50:49, 28. M60) sowie Reiner Pawlak (52:57, 172. M40).
15 Kilometer: Hannelore Lyda (1:10h, 1. W50), Steffen Janke (1:10h, 19. M50), Roswitha Ebel (1:16h, 3. W50) und Sabine Buss (1:26h, 13. W50).
20 Kilometer: Justyna Czupryniak (1:38h, 11. W30).

Deutsche Meisterschaften im Crosslauf
In Löningen fanden die deutschen Meisterschaften im Crosslauf statt. Wolfgang Schaper startete auf der 5,8 Kilometer langen Strecke. Die Strecke hatte es in sich: Viele Hügel, Sandpassagen, Strohballen und Erdwälle. Wolfgang Schaper erreichte den achten Platz der Altersklasse M70 in 29:39 Minuten.

CeBIT-run
Auch auf der Computermesse CeBIT war Sparta vertreten. Nach einem Jahr Pause wurde der abendliche CeBIT-Lauf wieder ausgerichtet. Der Reiz der 2,5 Kilometer langen Strecke lag in der Abwechslung; durch elf warme Hallen mit Ausstellerparty und über das Freigelände mit etwa zehn Grad Celsius Außentemperatur. Alle fünf Spartaner liefen zehn Kilometer und erreichten sehr gute Platzierungen. Roswitha Ebel gewann die AK W50, Michael Grete und Thomas Hogrefe belegten die ersten beiden Plätze in der AK M55, Peter Aßmann wurde Dritter in der AK M60 und auch Ulf Draws konnte mit Rang 8 in der M50 zufrieden sein, er war der schnellste Spartaner.