„Ein Vorbild für die jungen Spieler“

Jendrik Meyer verlängert bei den RECKEN

Die TSV Hannover-Burgdorf kann auch zukünftig auf die Paraden von Jendrik Meyer zählen. Der Stammkeeper im Perspektivkader der RECKEN und dritter Torhüter bei den Profis hat seinen Vertrag um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2018 verlängert. „Das ist für uns eine positive Entscheidung. Einen bundesligaerfahrenen Torhüter wie Jendrik in der Hinterhand zu haben, gibt uns die entsprechende Sicherheit, die man auf dieser Position benötigt“, freut sich RECKEN-Trainer Jens Bürkle über die Zusage des 33-Jährigen.
Für Meyer selbst ist die Vertragsverlängerung eine „runde Sache. Es macht mir sehr viel Spaß mit den jungen Spielern im Drittligakader zusammen zu spielen. Zudem gibt es immer die Verbindung zur Bundesligamannschaft, sodass ich auf einem sehr hohen Niveau Handball spielen kann.“
Der gebürtige Hamelner, der in der Region Hannover fest verwurzelt ist und im Januar sein Studium der Sozialpädagogik beendet hat, sorgt mit seinen zahlreichen Paraden dafür, dass der Perspektivkader der TSV Hannover-Burgdorf auch in dieser Spielzeit von jeglichen Abstiegssorgen befreit ist.
„Ich bin sehr froh, dass Jendrik bei uns bleibt. Er ist für mich ein absoluter Schlüsselspieler, der mit seiner Qualität schon viele Punkte für uns gewonnen hat“, lobt Jugendkoordinator und Drittligatrainer Heidmar Felixson seinen Schlussmann und ergänzt: „Mit seiner Erfahrung und seiner Einstellung im Training ist er zudem ein Vorbild für unsere zahlreichen jungen Spieler.“
Seit 2014 hütet Meyer das Tor des Perspektivkaders – seitdem geht es mit der Entwicklung der Jungrecken kontinuierlich bergauf. Nach einem souveränen zehnten Platz in der letzten Saison, steht der Perspektivkader aktuell auf einem hervorragenden sechsten Tabellenrang und verfügt, auch dank der Leistungen von Jendrik Meyer, über eine der stabilsten Abwehrreihen in der dritten Liga.
„Jendrik gibt in jedem Training 100 Prozent und ist sehr professionell bei der Sache. Unsere Nachwuchsakteure profitieren viel von ihm, da sie sich an ihm orientieren können und sehen, wieviel Fleiß und Arbeit nötig ist, um einmal den Sprung in die Bundesliga zu schaffen“, erklärt Heidmar Felixson.