Eine souveräne Leistung

Die Godshorner Athleten überzeugten auf der ganzen Linie.

Starke Leistung der U18 und U21 vom Judo-Club auf Landesebene

Vier männliche und drei weibliche Judoka des Judo-Club Godshorn nahmen mit Erfolg an den Landes-Einzel-Meisterschaften in Drochtersen teil. Mit einem Meistertitel, zweimal Silber und zweimal Bronze konnten sich fünf Godshorner Judoka für die Norddeutsche Meisterschaft qualifizieren.
Cedric Huber zeigte in der Klasse bis 46 Kilogramm eine souveräne Leistung und konnte nur im Finale von Lucas Fejfar aus Hildesheim besiegt werden. Im Schwergewicht dominierte Robin Gierschik seine Gewichtsklasse und holte sich ungefährdet den Meistertitel. In der sehr stark besetzten Klasse bis 73 Kilogramm ging Nicolas Neumann an den Start. Er erreichte hier einen guten siebten Platz.
In der weiblichen Konkurrenz starteten die Geschwister Asa und Freya Wendt in der Klasse bis 48Kilogramm. Asa erreichte nach tollen Vorkämpfen das Finale, verlor dieses aber leider gegen Pia Rzepka aus Vorsfelde und wurde Vizemeisterin. Freya musste sich in der Vorrunde auch schon der späteren Meisterin geschlagen geben, erkämpfte sich dann aber noch sicher den dritten Platz.
In der U21 hatte Jannik Dahlke es in der Klasse bis 81 Kilogramm mit einem sehr starken Teilnehmerfeld zu tun. Der sehr gut geführte erste Kampf ließ zunächst auf einiges hoffen. Anschließend hatte Jannik dem späteren Vizemeister Simon Bettin aus Leer nicht viel entgegen zu setzen. In der Trostrunde verlor Jannik dann gegen den Langenhagener Nico Schlüter, der sich anschließend gegen Unan Avestisov aus Jork nicht durchsetzen konnte und ebenfalls aus dem Wettbewerb ausschied.
Natascha Jastrzemski konnte sich bei ihrer ersten Teilnahme in der U21 eine Bronzemedaille sichern und damit auch die Norddeutsche Meisterschaft erreichen, die am 24. Und 25. in Hollage ausgetragen wird.
Trainer Wilfried Kolloch kommentierte die Ereignisse positiv: „Alles in Allem haben wir ein sehr erfolgreiches Wochenende erlebt. Fünf von Sieben haben sich für die nächste Ebene qualifiziert. Was will man mehr?“