„Es passt einfach“

Jens Bürkle bleibt langfristig RECKEN-Trainer

Die TSV Hannover-Burgdorf kann sich über Kontinuität auf der Trainerposition freuen. DIE RECKEN einigten sich mit Jens Bürkle über eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis zum 30. Juni 2019. „Man konnte die Handschrift von Jens in der täglichen Arbeit mit der Mannschaft im letzten Jahr sehr gut erkennen. Wir blicken der weiteren Entwicklung in den kommenden Jahren gespannt entgegen“, sagt Geschäftsführer Benjamin Chatton. „Ich bedanke mich für den Vertrauensbeweis, den mir der Verein entgegenbringt und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit“, erklärt Jens Bürkle.
Aus Sicht des RECKEN-Trainers gibt es viele Gründe, die Arbeit in Hannover fortzusetzen. „Es passt einfach. Meine Frau und ich fühlen uns sehr wohl hier. Ich finde optimale Rahmenbedingungen vor und die Zusammenarbeit sowohl mit der Mannschaft als auch mit dem gesamten Umfeld macht sehr viel Spaß und ist von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt.“
Bürkle, der die Niedersachsen zu Beginn der letzten Saison als Trainer übernahm, führte DIE RECKEN im ersten Jahr auf Platz sieben in der stärksten Liga der Welt. Vor allem in der heimischen RECKEN-Festung entwickelte sich die Mannschaft unter Bürkle zu einer echten Macht. „Dank der Unterstützung unserer erstklassigen Fans, war für uns Zuhause vieles möglich. Unsere Mentalität muss sein, demütig zu bleiben, aber trotzdem nach mehr zu streben.“
Trotzdem sieht Bürkle noch genügend Steigerungspotential in der bevorstehenden Spielzeit bei seinem Team. „Wir haben noch viele Chancen, um Dinge zu optimieren. Wir haben erfahrene Spieler, welche sich weiterentwickeln wollen und die Mannschaft führen können. Hinzu kommen mehrere Talente aus unserer Reckenschmiede, denen mittelfristig die Zukunft gehört. Zudem haben wir in Fabian Böhm einen Neuzugang, der uns weitere Möglichkeiten gibt und dadurch unsere Flexibilität erhöht.“
Für Geschäftsführer Benjamin Chatton ist die Vertragsverlängerung mit Jens Bürkle nicht nur ein wichtiger Baustein, um die dauerhafte Etablierung zu den zehn besten Mannschaften in der DKB Handball-Bundesliga zu gewährleisten, sondern auch bei der Weiterentwicklung der zahleichenen Nachwuchsakteure. „Wir haben einen hervorragenden Unterbau, der zahlreiche Talente hervorbringt. Nicht nur für den Feinschliff dieser Rohdiamanten ist Jens in den kommenden Jahren der passende Trainer.“