LAC-Läufer kommen auf Touren

Startschuss für die neue Saison beim Wasa-Lauf in Celle

Auch wenn es einige Läuferinnen und Läufer in der Region nicht abwarten konnten und schon mal unter anderem beim Langenhagener Silberseelauf ihre Runden drehten, so stellt in jedem Jahr der Celler Wasalauf für die meisten den Startschuss in die neue Laufsaison dar. Auch beim LAC Langenhagen wurde die Gelegenheit genutzt, um auf Touren zu kommen. Der schnelle Neuzugang der Langenhagener, Andreas Solter, Klasse M 30, entschied sich als Aufbaustrecke für kommende Herausforderungen für die selten angebotene 15-Kilometer-Distanz. Mit seiner Zeit von 57:31 Minuten zeigte er auf dem im wahrsten Sinne des Wortes steinharten Celler Kopfsteinpflaster, was er so drauf hat. Belohnt wurde er mit Platz neun in der Gesamtwertung der fast 400 Teilnehmer und Platz zwei in seiner Klasse M 30. Weitere zwölf Clubkollegen hatten mit ihm diese Distanz gewählt. Die klassische Zehn-Kilometer-Strecke nahm nur Sascha von der Hellen in Angriff. In 39:17 Minuten und Platz 35 (Platz 10 in M 40) zeigte auch er eine überzeugende Leistung. Gleich zu Beginn der neuen Saison lieferten sich drei LAC-ler einen harten Kampf in der Klasse M 50. Oder lief das Trio gemeinsam als Team? Jedenfalls erreichte von ihnen Uwe Lehmann in 1:26,35 Stunden als Erster das Ziel, gefolgt von Klaus Habekost 1:27,10 Stunden und mit drei Sekunden ganz knapp dahinter Ulf Draws. Geher Hans-Peter Damitz vervollständigte das umfangreiche LAC-Starterteam und ging über fünf km 36:13 Minuten. Damit war er als Vierter im Ziel und schnellster Walker, der älter als 70 Jahre war. Schon sechs Tage nach Celle bot sich in Springe die nächste Startgelegenheit. Diesmal nahm sich Andreas Solter die 10 km Distanz vor und holte in 36:31 Minuten den Sieg in seiner Klasse (Platz acht gesamt). ZweiKolleginnen standen zusammen mit ihm am Start. Hannelore Lyda zeigte in ihrer Klasse W 55 erneut, dass sie in der dunklen Jahreszeit nichts von ihrer Schnelligkeit eingebüßt hat und holte den Sieg in 44:44 Minuten (gesamt Platz drei). Den ersten Platz in ihrer Klasse (W 40) sicherte sich auch Karin Hauswirth mit ihrer Zeit von 48:05 Minuten. In Springe griffen auch die LAC-ler Thomas Hoffmeyer (M 45) und Michael Grethe (M 55) in das Laufgeschehen ein und zwar im Halbmarathon in 1:36,23 Stunden und 1:45,43 Stunden. Schließlich steigerte Hans-Peter Damitz seine Gehdistanz auf zehn Kilometer und suchte dafür eine Veranstaltung in Bad Oeynhausen aus. Seine Zeit von 1:17,40 Stunden bedeutete Platz sechs in der Gesamtwertung und Platz zwei in Klasse M 70.