Landesmeistertitel für Asa Wendt

Die erfolgreichen Judoka des JC Godshorn mit ihrem Trainer Wilfried Kolloch.

Judo Club Godshorn überzeugte bei Wettkämpfen

Bevor Asa Wendt vom Judo Club Godshorn ihr Meisterstück ablieferte, begannen die Landesmeisterschaften der U18 und U21 in Holle zunächst mit der männlichen Konkurrenz.
Cedric Huber, der gegenüber dem letzten Jahr zwei Gewichtsklassen höher kämpfen musste, zeigte im 55-Kilogramm-Limit der U18 auf beeindruckende Weise, dass auch hier mit ihm zu rechnen ist. Cedric schied zunächst unglücklich gegen Kleemann (Crocodiles Osnabrück) aus der Hauptrunde der Landesmeisterschaft aus. Dann gelang es ihm aber sich bis zum Kampf um Platz drei vorzukämpfen. Dort traf er dann erneut auf Kleemann, dem Cedric jetzt allerdings ganz anders gegenüberstand. Cedric dominierte den Kampf und holte in der letzten Kampfminute die entscheidende zweite große Wertung, die zum vorzeitigen Sieg und damit zum dritten Platz auf Landesebene führte. Damit hat sich Cedric auch in seinem dritten Jahr in der U18 für die Norddeutsche Meisterschaft qualifiziert.
In der U21 hatte der JC Godshorn mit David Deibel, Natascha Jastrzemski, Asa und Freya Wendt gleich vier Judoka am Start.
David fand sehr gut in die Meisterschaft und kämpfte sich mit zwei tollen Siegen bis in das Halbfinale in der Klasse bis 73 Kilogramm. vor. Dort unterlag er dem späteren Landesmeister Artem Fetter vom Judo-Team Hannover. Im folgenden Kampf um den dritten Platz behielt David dann aber wieder die Oberhand. Mit einer tollen kämpferischen Leistung zwang er Ansgar Böttger vom Judo-Team Hannover mit einem Würgegriff zur Aufgabe, holte sich damit verdient den 3. Platz und die Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften.
Bei den Frauen der U21 gehörte die Klasse bis 48 Kilogramm dem JC Godshorn. Hier kämpften die drei Godshornerinnen Natascha Jastrzemski, Asa und Freya Wendt. Hinzu kam noch Nele Meyer vom Braunschweiger JC. Asa dominierte hier das Feld und wurde mit drei Punktsiegen Landesmeisterin, Natascha ging als Vize-Meisterin hervor und Freya belegte den dritten Platz.
„Mit dem Ergebnis dieser Landesmeisterschaften kann man nur zufrieden sein“ kommentierte Trainer Wilfried Kolloch die Leistungen. „Alle fünf Judoka schafften den Sprung zur Norddeutschen Meisterschaft im Februar. Eine Ausbeute von 100 Prozent, herzlichen Glückwunsch.“