Niederlage zum Auftakt

29:31 gegen Gegner aus Schaumburg

Das erste Saisonspiel der 1. Alten Herren der HSG nach der langen Sommerpause wurde gegen den Gegner aus dem Schaumburger Land mit 29:31 (15:16) verloren. Nur mit einer Rumpfmannschaft, ohne Markus Sauer, Olaf Strumpen, Carsten Böhme, Ingo Bärtling, Frank Gerke und Langzeitverletztem Dirk Möller fehlten den Langenhagener die Alternativen. Als sich Thomas Pauli nach 15 Minuten der ersten Halbzeit noch verletzte, hatte Coach Dirk Möller im Rückraum keine Wechselmöglichkeiten mehr. Der stark verjüngte Gast aus Schaumburg führte schnell mit 3:0 . Die HSG Langenhagen kam mit der aggressiven und offenen Gästeabwehr anfänglich nicht zu recht. In dieser Zeit ließ der Langenhagener Angriff zu viele Gelegenheiten aus, um die Führung zu übernehmen. Über 3:6 und 6:9 erzielte die 1. Alten Herren zum 9:9 das erste Mal den Ausgleich. Bis zum Pausenpfiff liefen die Langenhagener dem Gast hinterher. Beim Stand von 15:16 wurden die Seiten gewechselt. In der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild. Die Schaumburger führte immer mit zwei bis drei Toren. Zehn Minuten vor dem Ende kam die Mannschaft um Dominik Brockmann auf 25:26 heran, doch unnötige Ballverluste und nicht konsequent zu Ende gespielte Angriffe verhalfen dem Gegner zu einfachen Toren. Zwar blieb es bis zum 27:28 spannend, doch die fehlenden Wechselmöglichkeiten forderten ihren Tribut. Die gesamte Abwehr vor Andreas Wietrychowski agierte nicht wie gewohnt. 31 Gegentore sind einfach zu viel!
Nach dem Spiel war allen Spielern klar, dass die Mannschaft unten diesen Rahmenbedingungen sich sehr gut präsentiert hat, und an diesem Tag nur mit
einer höheren Torwurfausbeute ein Sieg möglich gewesen wäre. Beim Rückspiel können die Langenhagener mit einer kompletten Mannschaft sicherlich ein anderes Ergebnis erzielen.

Es spielten: im Tor Andreas Wietrychowski, Dominik Brockmann (10), Toni Knöchel (5), Jacob Brix (4), Karsten Schwanke (4), Heiko Friedrichs (4), Thomas Pauli (1), Michael Moritz (1), Carsten Milark, Jörg Glöckner.