Norddeutsche Titel und Silber

Die Godshorner Judoka nach dem Wettkampf in Frankfurt/Oder (von links): Freya Wendt, Asa Wendt, Natascha Jastrzemski, Coach Wille und Sascha Huber; es fehlt Cedric Huber, der schon am Vortag startete.

Maximale Ausbeute der Godshorner Judoka

Die weibliche U21 des Judo-Club Godshorn hat sich erfolgreich für die Deutsche Meisterschaft am 11. und 12. März in Frankfurt/Oder qualifiziert. Asa Wendt gewann gegen ihre Schwester das Finale (bis 48 Kilo), nachdem beide gegen Evelin Martel aus Schleswig-Holstein gesiegt hatten. Natascha Jastrzemski erreichte in der Klasse (bis 57 Kilo), nach Siegen über Thömen aus Hamburg und Mahlke aus Schleswig Holstein, das Finale und schlug dort Skierra aus Hamburg in einem heißen Duell mit einem Wertungsvorsprung. " mehr geht nicht, das ist die maximale Ausbeute" freut sich der Trainer über das Ergebnis. Bei der männlichen Konkurrenz konnte Cedric Huber (bis 66 Kilo) zwar zunächst den Meister aus Schleswig Holstein vorzeitig besiegen, scheiterte aber dann, um den Einzug in das Finale an Fabio Fischer und im Kampf um Platz drei an Till Warnke (beide Hannover). Cedric war dabei nicht chancenlos, hatte aber leider nicht das nötige Glück. Sein Bruder Sascha konnte sich bei seiner ersten Norddeutschen Meisterschaft der U18 in der Klasse (bis 50 Kilo) ebenfalls nicht durchsetzen. "Beide haben stark gekämpft und noch zwei Jahre Zeit es besser zu machen" kommentierte der Trainer das Ergebnis.
Die weiblichen Judoka des Judo-Club setzen mit ihrem Ergebnis die Serie der Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften zum sechsten Mal in Folge fort.