Punkte bleiben in Langenhagen

Landesliga-Handballer der HSG schlagen Himmelsthür mit 30:29

Langenhagen. Hier einige Handball-Ergebnisse der HSG Langenhagen.
Erste Herren: Die Mannschaft um Trainerin Heike Krüger hatte vor diesem Spiel vier Wochen Pause nach dem letzten Heimsieg gegen Schaumburg-Nord. Um im Spielrhytmus zu bleiben veranstalteten sie zwei Trainingsspiele. Und das sollte keine schlechte Entscheidung gewesen sein. Die Gäste aus Himmelsthür sind als Absteiger aus der Verbandsliga schlecht in die Saison gestartet und standen mit 2:6- Punkten schon ein wenig mit dem Rücken zur Wand, sodass sie sich in Langenhagen viel ausgerechnet haben und mit zwei Punkten die Heimreise antreten wollten. Anders die Langenhagener, die sich bisher nur knapp dem Tabellenführer Emmerthal geschlagen geben mussten. Selbstvertrauen ist bei der HSG vorhanden. Genauso starteten auch beide Mannschaften. Die Gäste wollten gleich zeigen, woher sie kamen und spielten schnelle Angriffe. Die Flughafenstädter hielten jedoch dagegen und schlossen ebenfalls sehr sicher ab. So stand es nach gerade mal fünf Minuten 4:4. Danach bekamen die Gastgeber in der Abwehr mehr Zugriff in der Abwehr und erspielten sich so mehrere Bälle,die sie mit einfachen Toren abschließen konnten. So setzte sich die HSG auf 12:6 ab. Diesen Vorsprung verwalteten sie bis kurz vor der Pause. Nach einer Zeitstrafe zwei Minuten vor Schluss, kam Himmelsthür nochmal auf 15:18 heran. Die Fehler häuften sich und die Langenhagener verloren ein wenig ihre Linie. Genau so begann auch die zweite Halbzeit, auch wenn die HSG bis zum 20:16 sicher führte. Neben den eigenen Fehlern, steigerten sich die Gäste auch in der Abwehr, sodass es für die Langenhagener schwerer wurde. Weitere Zeitstrafen, am Ende sechs für die HSG und nur eine für den TuS, taten ihr Übriges, sodass die Gäste in der 47. Spielminute zum ersten Mal mit 22:23 in Führung. Die Gastgeber gaben aber nicht auf und kämpften für ihre zweiPunkte. Gingen wenige Minuten später wieder mit 26:24 in Führung. Himmelsthür wurde in der Abwehr wieder etwas offener, nahm Christian Krüger heraus und versuchte oftmals zu antizipieren. Die HSG blieb ruhig, erspielte sich Chancen und wartete auf klare Gelegenheiten, die sie dann sicher nutzten. 24 Sekunden vor Schluss schaffte der TuS nochmal den 29:30- Anschluss. Nur neun Sekunden später hoben die Schiris den Arm zum passiven Spiel. Krüger nahm schnell die Auszeit. Kevin Loh sollte den Ball bekommen und Eins-gegen-eins gehen. Gesagt, getan. Wenige Sekunden später erhielten die Gastgeber einen Freiwurf, der jedoch noch vor der Ausführung vom Schiedsrichtergespann abgepfiffen wurde. Christian Krüger nahm den Pfiff nicht wahr und dachte der Freiwurf wäre angepfiffen worden. Eine sehr unübersichtliche und hektische Situation, die zur Folge hatte, dass drei Sekundenvor Schluss der Ballbesitz an Himmelsthür ging und Krüger eine Zwei-Minuten-Strafe erhielt. Den letzten Wurf entschärfte dann der gute Tobias Feise - die Punkte bleiben in Langenhagen. Die Spieler: Dennis Schulze, Tobias Feise, Maximilian Schwarze, Pascal Steidel, Kevin Loh 3, Hugo Frost, Christian Krüger 3, Domenic Kurtz 2, Mike Schulze 7, Mitchell Mielecke 1, Stephan Krüger 3, Alexander Krüger 11.

Zweite Herren

Am Sonntagnachmittag empfing die zweite Herren der HSG Langenhagen die bisher sieglose MSG Lehrter Dörfer. Nach einem konzentrierten Start führte die HSG mit 9:1. Die Flughafenstädter bauten diesen Vorsprung kontinuierlich aus und es entwickelte sich eine einseitige Partie, die am Ende 34:18 (17:8) zugunsten der HSG Langenhagen ausging. Es spielten Jung und Kühne im Tor; P.Steidel, Luther (je 6), Zimmer (5), Knäbe,Gregorio (je 4),Schöneck (3),Noack,O.Steidel (je 2),Thieme,Wissel(je 1), Diedrich,Milark



Dritte Herren

3.Herren - Friesen Hänigsen 36:20 (17:11) Ein Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten sollte es werde aber erst zum Ende der ersten Halbzeit wurde der Tabellenführer seiner Favoritenrolle gerecht. Da setze sich die Mannschaft von 12:10 auf 17:10 ab. Als in der zweiten Hälfte die Kräfte der Gäste nach ließen machten die Flughafenstädter alles klar und gewinnen deutlich mit 36:20.