Sie dominierten von Anfang an

Mit Volldampf ging es bei den Godshornerinnen voraus.

E-Juniorinnen des TSV Godshorn gewannen zweimal zu Hause

Die E-Juniorinnen des TSV Godshorn haben ihre letzten beiden Punktspiele zu Hause gegen den 1. FFC Hannover 04 und den SV Velber gewonnen. Das Team des Trainergespanns Wiekenberg/Pabst ist somit seit sechs Spieltagen ungeschlagen und führt die Tabelle der 1. Kreisklasse an.
Die Godshornerinnen dominierten die Partie gegen den FFC Hannover von Beginn an. Stürmerin Emel Salja erzielte bereits in der vierten Spielminute den Führungstreffer für den Gastgeber. Lina Erlhoff und erneut Emel Salja erhöhten auf 3:0. Das Tormädchen des 1. FFC Hannover konnte mit ihren tollen Paraden einen höheren Halbzeitstand verhindern.
Die zweite Halbzeit begannen die Gastgeber mit der Führung im Rücken entsprechend selbstbewusst. Es gab noch ein paar gute Chancen für die Hannoveranerinnen durch Weitschüsse der Außenstürmerin Erona Qorraj, die jedoch von der Godshorner Torhüterin Milena Sternau sensationell pariert wurden. Die Godshornerinnen zeigten schöne Spielzüge und gewannen durch zwei weitere Tore von Lina Erlhoff, einem von Emel Salja und dreien von Dicle Öküzbogan dann deutlich mit 9:0.
Vorigen Sonnabend stand das nächste Heimspiel gegen den Tabellensechsten SV Velber an. Das sollte aus Godshorner Sicht eine klare Angelegenheit sein. Die TSVlerinnen gerieten jedoch kurz nach Anpfiff durch einen Eckball in Rückstand. Wenig später konnte der Gastgeber durch Irati Deperrest Azcarate ausgleichen. Die Gäste gingen nach einem Tor von Ela Su Aksakalli jedoch erneut in Führung. Diesmal war es die Godshornerin Dicle Öküzbogan, die für den Ausgleich sorgte. Jetzt kam wieder etwas Ordnung in das von Trainer Björn Wiekenberg geführte Team. Lina Erlhoff, ein Eigentor der Gäste und erneut Dicle Öküzbogan netzten zum 5:2-Halbzeitstand ein.
In der zweiten Halbzeit ließen die Gastgeber nichts mehr anbrennen. Talea Schmökel (2), Lina Erlhoff und Kim Runkehl sorgten für den 9:3-Endstand. Die Gäste aus Velber trafen noch einmal durch Ela Su Aksakalli. "Meine Mädels sind heute nicht entschlossen genug in die Zweikämpfe gegangen", resümierte TSV-Trainer Björn Wiekenberg.