Stärkere Gegner warteten

Die Godshorner Mädchen qualifizierten sich für die Endrunde.

Godshorner Mädchenteams bei den sechs Besten in der Region

In der Vorrunde der Hallenmeisterschaft wurden die C- und E- Mannschaften des TSV Godshorn jeweils Gruppenerster und waren dadurch für die Zwischenrunde qualifiziert. Hier warteten am vergangenen Wochenende nun stärkere Gegner. Die jeweils drei Ersten aus den zwei Zwischenrunden haben das Finale erreicht.
Die C-Juniorinnen machten jetzt den Anfang. Trainer Ralf Kruse musste auf sein Tormädchen Juliette Fischer und Leistungsträgerin Amelie Blötz verzichten. Feldspielerin Emily Ehmen hütete daher das Tor und lieferte eine souveräne Leistung auf der ungewohnten Position ab. In der Sporthalle Sahlkamp zeigten die zwölf- und 14-jährigen Mädchen tollen Kombinationsfußball und besiegten so die Mannschaften der SG 74 Hannover (2:0), den TSV Bemerode (2:1) und den SC Langenhagen (3:0). Ein Unentschieden gab es gegen den VSH Hohenbostel (0:0).
Ungefährdet sicherten sich die großen TSVlerinnen den Einzug in das Hallenpokalfinale.
Es spielten: Anna Kleine, Aleyna Demir, Marie Wiekenberg, Lena Fitzek, Emily Ehmen, Johanna Ehmen, Linda Teichmann, Yasmin Fredrich (4), Mia Wunderlich und Solveig Kruse (3). Die E- Juniorinnen wollten am Sonntag unbedingt nachlegen. Gespielt wurde in der Sporthalle Wendlandstraße.
Im ersten Spiel hieß der Gegner 1. FFC Hannover. Drei Punkte waren gegen den Dritten der Vorrunde laut Trainer Björn Wiekenberg fest eingeplant. Trotz vieler Torchancen führten die TSVlerinnen kurz vor Abpfiff nur 1:0. Nach einem abgefälschten Freistoß während des Schlusssignals fiel der Ausgleich. Mit hängenden Köpfen ging es in die Kabine. Doch davon erholten sich die neun- bis zehnjährigen Kickerinnen schnell und gewannen das nächste Spiel gegen Letter 05 deutlich mit 4:0. Im dritten Spiel traf man auf den erwartet starken HSC Hannover. Es war ein munterer Schlagabtausch, der leistungsgerecht 2:2 endete. Die letzten beiden Spiele gegen die SG Limmer/Mühlenberg (1:0) und PSV GW Hildesheim (4:1) entschieden die Godshornerinnen für sich und zogen damit ebenfalls als Gruppenerster in die Endrunde des Hallenpokals ein.
Es spielten: Milena Sternau, Talea Schmöckel, Sophia Wiekenberg, Lina Erlhoff (7), Lena Mössinger (1), Kim Runkehl (1), Emily Hermann, Irati Deperrest-Azcarate und Emel Salja (3).
Beide Mädchenteams des TSV Godshorn gehören daher zu den sechs besten Hallenteams in der Region.
Nun gilt abzuwarten, was das Finale am 25. und 26. Februar in Pattensen bringt.