Über Stock und Stein

Wolfgang Waldmann (links) zusammen mit Thorsten Janz.

Andreas Kolbe gewinnt den Haseder Feldmarklauf in der AK M40

Der Feldmarklauf in Hasede bei Hildesheim geht schon in die 34. Saison, da müssen einige der größeren Laufveranstaltungen erst mal hinkommen. Natürlich lässt ein Lauf über Stock und Stein keine Bestzeiten zu und man braucht auch großes Ausdauervermögen. Andreas Kolbe hatte davon mehr als fast alle anderen Läufer im Feld. Er belegte den zweiten Platz der Gesamtwertung und gewann die AK M40.
Im malerischen Potsdam fand der neunte Pro-Potsdam-Schlösserlauf statt. Die Stadt ist wirklich einen Besuch wert, die Anreise am Vortag ist sehr zu empfehlen, um die Stadt zu besichtigen. Am Sonntag um 9 Uhr begann der Lauf. Trotz dunkler Wolken regnete es während des ganzen Laufes nicht, die Temperaturen lagen um die 10°, was Ausdauerläufern sehr entgegen kommt. Die Halbmarathonstrecke war recht schön, es ging an vielen Schlössern vorbei. Die Brücken vor den Schlössern mit den ständigen Anstiegen machten den Läufer allerdings sehr zu schaffen.
Wolfgang Waldmann war in den letzten Wochen schon im Training stark, was er diesmal unter Beweis stellte. In etwas unter 1:40 Stunden erreichte er das Ziel in neuer persönlicher Bestzeit, die er gleich um drei Minuten verbesserte. Dies bedeutete den 319. Platz von 2367 Startern und den 29. Platz der Altersklasse M50.
Zum 15. Isernhagener Volkslauf traten acht Spartaner an, die gute Ergebnisse erzielten. Peter Kniesch hatte krankheitsbedingt einen enormen Nachholbedarf; diesmal angelte er sich den zweiten Platz in der AK M45 in 38:16 Minuten. Manfred Krenz startete das erste Mal in der AK M65 und landete gleich den ersten Sieg (53:10), direkt vor seinem Vereinskameraden Hans-Peter Damitz (56:37), somit ein Doppelsieg.
Birgit Komoll verpasste knapp das Treppchen und wurde in 55:50 Minuten Vierte in der AK W50. Das neue Sparta Mitglied Marco Braksiek steigerte die eigene Bestzeit in 43:28 Minuten gleich um mehrere Minuten, Neuzugang Anja Gertz brauchte krankheitsgeschwächt 1:08:43 Stunden. Kerstin Schoeneberg (48:40) und Dieter Domas (51:23) veranstalteten einen lockeren Trainingslauf.
Ein Lauf mit langer Tradition, am Freitagabend starten in Döhren wie immer viele Spartaner. Diesmal wurde die Streckenführung aufgrund vieler Baustellen etwas abgekürzt, die 6,6 Kilometer Strecke wurde auf 6,3 Kilometer verkürzt und die 10 Kilometer Strecke betrug nur ca. 9,7 Kilometer.
Peter Aßmann lief die 6,3 Kilometer Strecke und verbuchte den dritten Platz der AK M55, alle anderen Spartaner liefen die 9,7 Kilometer Strecke.
Auf die 10 Kilometer hochgerechnet wären es einige Bestzeiten geworden. So für Tristan Splett, der in 37:43 Minuten den zweiten Platz der AK M50 erreichte, für Florian John, der in 40:09 Minuten den zweiten Platz der AK M30 erreichte, und für Uwe-Georg Schubert, der sich auf den 15. Platz der AK M50 vorarbeitete (43:32).
Es gab auch starke Leitungen von Uwe Lehmann (38:45) und Ulrich Grewe (40:08), die Fünfter und Neunter der AK M45 wurden. Jörg-Achim Heinrichs (47:03) und Reiner Graßmann (50:57) komplettierten das Starterfeld.