Vor dem Grandprix

Höhenmeter bis nach Benneckenstein bewältigten Bernd Müller (von links), Kerstin Schoeneberg, Joanna Gropp und Ulf Draws.

LAC-Athleten zogen in die Berge

Neben den Volksläufen in der Region zählt bei einigen Mitgliedern des LAC Langenhagen mittlerweile auch der größte Volkslauf der Schweiz (rund 30.000 Finisher), der Grandprix von Bern zu einem beliebten Event, um sich mit internationaler Konkurrenz auf nicht ganz flachem Terrain zu messen.
Bald ist es wieder soweit und drei Starter des LAC werden die schönsten zehn Meilen (16,09 Kilometer) der Welt auf der Strecke vom berühmten Wankdorf-Stadion durch die Berner Altstadt und wieder hinauf zum Stadion bewältigen. Auf dem anspruchsvollen Stadtkurs werden Uwe-Georg Schubert, Klaus Habekost und Bernd Müller versuchen, ihre persönlichen Bestzeiten aus dem letzten Jahr zu toppen.
Die Vorbereitung für diesen Lauf haben Uwe-Georg Schubert Ende April beim Hermannslauf in Detmold und Bernd Müller bei der Harzquerung von Wernigerode bis hinauf nach Benneckenstein bestritten. Im Gegensatz zu Uwe-Georg Schubert, der beim Lauf vom Hermannsdenkmal nach Detmold als einziger LAC-Läufer am Start war, wurde Bernd Müller beim 25 Kilometer langen Aufstieg über circa 800 Höhenmeter nach Benneckenstein von den Vereinsmitgliedern Ulf Draws, Kerstin Schoeneberg, Joanna Gropp und Wolfgang Waldmann begleitet.
Wolfgang Waldmann hatte sich allerdings für die 51-Kilometer-Strecke bis Nordhausen entschieden, da er sich aktuell auf den traditionellen 100-Kilometer-Lauf in Biel/Schweiz vorbereitet. Die Kurzstrecke über 25 Kilometer wurde in der bemerkenswerten Zeit von 2:28 Stunden und die 51 Kilometer in sechs Stunden bewältigt. Über die Ergebnisse von Bern wird in einer der nächsten Ausgaben berichtet. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite www.lac-langenhagen.de.