Zweiter in der Mannschaftwertung

Für den Einsatz gab's schöne Urkunden.

Kleine Judoka kämpften mit großem Ehrgeiz

O-Higan , aus dem Japanischen übersetzt: „Tag- und Nacht-Gleiche“,
in Japan beginnender Frühling und als Fest gefeiert. „Für die Kleinen genau das Richtige“, so der Organisator Dirk Baumeister vom TSV Friesen Hänigsen, „um in den Wettkampf spielerisch einzusteigen.“
Doch die kleinen Einsteiger wollten mehr als nur Spaß, sie wollten kämpfen und das taten sie mit sehr großem Ehrgeiz.
Die jüngste und leichteste im Feld, Valentina Frank( 17,5 Kilogramm), musste gegen etwas schwerere Mädchen antreten und erkämpfte sich einen tollen dritten Platz.
Bei den männlichen „U9“ trat Ramon de Castro (bis 21,5 Kilogramm) an und glänzte mit einer tadellosen Leistung im Stand wie im Boden und erkämpfte damit die Goldmedaille. Bis 19,9 Kilogramm mussten Gilian Menon und Nico Schindzielorz gegen einander antreten. Nico behielt die Oberhand im internen Duell und gewann Gold, Gilian holte sich Bronze. Bis 23 Kilogramm mussten schon wieder zwei Godshorner, Jordi Sündermann und Denni Leibgann, gegeneinander antreten. Die beiden lieferten sich ein packendes Duell, Jordi gewann und holte sich die Goldmedaille. Denni sicherte sich noch die Bronzemedaille.
Auch in der Gewichtsklasse bis 25 Kilogramm gab es ein tolles internes Duell zwischen Fabio di Michele und Len Spanier. Auch Fabio, der unter den strengen Blicken seiner Schwester Laura stand behielt die Oberhand und gewann Gold, Len holte sich die Bronzemedaille. Klasse Leistung der Beiden.
Bis 25,5 Kilogramm gewann Karlo Lopandic, der noch nicht ganz wach war, eine hart umkämpfte Bronzemedaille.
In der Klasse bis 21 Kilogramm verlor Marian Menon das Finale und sicherte sich damit Silber. Bis 29 Kilogramm erkämpfte sich Bjarne Dockhorn ebenfalls durch gute Leistung die Silbermedaille.
In der letzten Gewichtsklasse bis 36,5 Kilogramm trat Sascha Rafael Rother Vargas ein furioses Finale an und lies seinen Gegner nur wenig Chancen der Verteidigung. Sascha holte sich die Goldmedaille.
Von den guten Leistungen ihrer Schützlinge waren die beiden Trainer Sven Kalka und Michael-Günther Frank positiv überrascht.