Der Trank des Wolfsbluts

Zusammengehörigkeit steht bei den Pfadfindern an erster Stelle.Foto: O. Krebs

Rotes Rudel der Christlichen Pfadfinder erlebte Abenteuer am Silbersee

Langenhagen (ok). Mit lautem Wolfsgeheul und dem Versprechen "Akela, wir wollen unser Bestes tun" verabschiedeten sich die jungen Pfadfinderinnen und Pfadfinder des Stammes "Friedrich Duensing" der Christlichen Pfadfinderschaft nach einem ereignisreichen Wochenende voneinander, die Neuen hatten den roten Wölflingskopf im Gepäck, wurden in das rote Rudel aufgenommen. Dafür mussten sie aber einige Prüfungen bestehen, unter anderem Wolfsblut trinken und nach einem Abend am Lagerfeuer mit Fackeln in stockfinsterer Nacht an den Silbersee wandern. Tiermasken aus dem Dschungelbuch wurden gebastelt, und bei der Haushaltsolympiade Handtücher auf- und abgehängt sowie Klorollen auf- und abgerollt.
Nach zwei Nächten im Pfadiheim am Silbersee geht es für die jungen Pfadfinderinnen und Pfadfinger in zwei Wochen raus. Die Gruppe um Akela Franzi Weiß , Marie Langer, Maren Rietschel und Wiebke Pompetzki campiert beim Gemeindefest der Elisabethkirche im Freien. Dort demonstrieren die Wölflinge dann wieder ihr Zusammengehörigkeitsgefühl, präsentieren sich und ihre Aktionen den interessierten Langenhagenerinnen und Langenhagenern.