Dicke Knollen mit vielen Facetten

Kartoffelfest bei der AWO Godshorn

AWO Godshorn. Mit dem Gedicht der Knolle Rosamunde, die ihren Weg als Kartoffel beschrieb und einem Gedicht von einem Rentner, der sein Dasein als Rentner falsch eingeschätzt hatte, sowie über das Schicksal zweier Freunde unterhielt Friedhelm Schulz, Vorsitzende des AWO-Ortsvereins, seine Gäste zum Kartoffelfest. Er konnte rund 60 Personen begrüßen. Denen schmeckten die Kartoffelsuppe, die Puffer und der Matjes und die Sülze gut. Der Vorsitzende bedankte sich bei den Helfern, die unermüdlich die vielen Vorarbeiten wie beispielsweise Kartoffelschälen, Suppe kochen , Kartoffeln reiben und die Dekoration der Tische und des Raumes leisten. Ein besonderer Dank galt den Helfern um Sven Maurer, die noch schnell einen Pavillon aufbauten, damit die Puffer draußen gebacken werden konnten. Auch nach der Veranstaltung waren sie sofort zum Abbauen wieder da. Wer wollte, konnte dann noch mit einer Tasse Kaffee oder einem Gläschen Wein den Nachmittag abrunden.