Die Mühle als Wahrzeichen

Die Gruppe verlebte einen schönen Tag im Nordwesten Niedersachsens.

AWO Engelbostel-Schulenburg war am Zwischenahner Meer

AWO Engelbostel-Schulenburg. Jetzt hatte die AWO Engelbostel-Schulenburg zu einer Tagesfahrt in den Herbst nach Bad Zwischenahn eingeladen.
47 Seniorinnen und Senioren sind der Einladung gefolgt und haben einen sehr schönen und interessanten Tag in der Region um das Zwischenahner Meer verbracht.
Ein Ausflug zu einer der größten Baumschulen in der Region stand auf dem Programm.
Um 1805 wurden hier die ersten Baumschulen angelegt. Doch warum heißt es „Baumschule“? Der Reiseleiter hat die jungen Bäume mit kleinen Kindern verglichen, die immer etwas lernen müssen, um später im Leben ihren Platz zu finden. Genau wie die Kinder, die immer wieder in eine andere Schule kommen, angefangen über die Kita bis zum Abschluss ihrer Ausbildung, werden auch die Bäume regelmäßig umgepflanzt, um einen großen Wurzelballen zu bilden, um dann an ihren Bestimmungsort zu gelangen. Schon als junger Baum wird festgelegt wie der Wuchs sein soll. Manch „Ah und Oh“ wurde hörbar als die Gruppe an den wunderbaren Alleen und in Form geschnittenen Bäumen und Sträucher vorbei gefahren ist.  Auf der Rundreise sind die Reisenden auch am Betriebsgelände der Wurstwarenfabrik der Rügeswalder Mühle vorbeigekommen. Das Wahrzeichen, die Mühle, kann für besondere Feiern gebucht werden. Nach dieser Rundreise ging es auf ein Schiff der „Blauen Flotte“. Bei Kaffee und Kuchen hat die Reisegruppe noch einmal vom Wasser aus diese sehr schöne Landschaft genossen. Bevor die Heimreise angetreten wurde, war noch genügend Zeit, um in Bad Zwischenahn auf der Promenade zu bummeln.  Ein Tag mit vielen schönen Eindrücken ging viel zu schnell zu Ende.