Edith Abelbeck ist jetzt Ehrenvorsitzende

Der gesamte AWO-Vorstand wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt.

Sigrid Könneke seit 30 Jahren in der AWO Kaltenweide

AWO Kaltenweide. Mit 85 Personen war die Jahreshauptversammlung der AWO Kaltenweide außerordentlich gut besucht. Der Saal im Zelleriehaus kam fast an die Grenze seiner Aufnahmefähigkeit. Neben sehr vielen Mitgliedern waren auch die Vorstände der Ortsvereine Langenhagen, Godshorn und Schulenburg/Engelbostel anwesend.
Nach der Begrüßung durch die erste Vorsitzende, Sibylle Langrehr, überbrachte der
stellvertretende Bürgermeister Willi Minne Grüße der Stadt Langenhagen und dankte
den ehrenamtlich tätigen Helfern und Helferinnen, ohne die, wie er sagte, im
Endeffekt sogar das ganze Land nicht das wäre, was es ist. . Anschließend
überbrachte Gudrun Mennecke Grüße der Region und machte danach Platz für
Ortsbürgermeister Wolfgang Langrehr, der zum Thema Flüchtlinge einen kurzen
Bericht gab über die seit etwa Mitte Januar in Kaltenweide lebenden Sudanesen, die
sich anscheinend hier ganz wohl fühlen und fleißig Deutsch lernen.
Dann berichteten die Spartenleiterinnen über ihre Arbeit, insbesondere die freitags
stattfindenden Seniorennachmittage werden gut und regelmäßig angenommen.
Nachdem auch noch die Kassiererin Rechenschaft abgelegt hatte, wurde als
Wahlleiter Wolfgang Langrehr berufen, der damit ein leichtes Amt übernahm, wurde
doch beinah der gesamte Vorstand mit großer Mehrheit wiedergewählt. Lediglich
der Platz einer Revisorin musste neu besetzt werden, da Lilo Reiche auf eigenen
Wunsch ausscheidet. An ihrer Stelle übernimmt Ute Kähler dieses Amt.
Der nächste Punkt auf der Tagesordnung war die Ehrung langjähriger Mitglieder,
insgesamt 30 Personen: 22 Mal für zehn Jahre Zugehörigkeit, zweimal für 15 Jahre,
fünfmal für 20 und einmal für 30 Jahre Treue. Für diese lange Zeit wurde
Sigrid Könneke geehrt.
An ihrer Stelle nahm ihr Ehemann Herbert Könneke Urkunde und Blumen entgegen.
Unter großem Beifall wurde noch Edith Abelbeck zur Ehrenvorsitzenden ernannt
und geehrt, die den Ortsverein ins Leben gerufen hatte und viele Jahre dessen
erste Vorsitzende war.
Nach dem offiziellen Teil gab es zur Stärkung Kaffee und Kuchen, und man
saß noch eine ganze Weile unter angeregten Gesprächen zusammen.