Eine besondere Spende

Haben den Hospizgedanken verinnerlicht: Kerstin Jaeschke (von links), Frank Sporleder und Nicole Rickhei.

Hospizverein Langenhagen wird bei Vereinsauflösung bedacht

Hospizverein Langenhagen. Kerstin Jaeschke und Nicole Rickhei vom ehemaligen Förderverein LebensRaum-Ein Platz zum Sterben in der Region Hannover besuchten den Hospizverein Langenhagen mit einer großen Spende im Gepäck. Die erste Vorsitzende Susanne Benze und die zweite Vorsitzende Kerstin Jaeschke gründeten im Jahr 2014 mit weiteren Mitstreitern den Förderverein LebensRaum-Ein Platz zum Sterben in der Region Hannover , um die Vision eines stationären Hospizes im Nordosten der Region Hannover umzusetzen.
Der Verein wuchs innerhalb kurzer Zeit auf 25 Mitglieder und sammelte mit einem enornen Zeitaufwand Spendengelder ein.
Durch verschiedene Unwegsamkeiten und krankheitsbedingt konnte der ursprüngliche Wunsch, ein stationäres Hospiz zu errichten, nicht mehr eingehalten werden.
Schweren Herzens wurde der Entschluss gefasst, den Förderverein aufzulösen.
In diesem Sommer wurde der Verein nun aufgelöst und die eingesammelten Spenden satzungsgemäß auf andere gemeinnützige Institutionen, die den Hospizgedanken vertreten, verteilt. So erhielt der Hospizverein Langenhagen aus der Vereinsauflösung eine großzügige Spende im mittleren vierstelligen Bereich. Frank Sporleder, erster Vorsitzender des Hospizverein Langenhagen bedankte sich im Namen des Vereins herzlich bei Kerstin Jaeschke und Nicole Rickhei.