Eine Reise durch das Weinland Rheinland-Pfalz

Doris und Otto Jakob genossen die Reise sehr.

Geführte Weinprobe beim SoVD Engelbostel-Schulenburg

SoVD Engelbostel - Schulenburg. Zu einem gemütlichen Abend mit einer kostenlos geführten Weinprobe und den dazugehörigen Snacks hatte der SoVD Engelbostel-Schulenburg. Getreu dem Motto: Eine Reise durch das Weinland Rheinland-Pfalz, hatte der SoVD Engelbostel-Schulenburg unter der Federführung des zweiten Vorsitzenden Hans-Jürgen Giese eingeladen.
Die Teilnehmer wurden so fachkundig, humorvoll und kurzlebig durch den Abend, geführt, dass die Zeit wie im Fluge verging. Allen wurde deutlich, dass kein anderes Genussmittel so von seiner Heimat geprägt wird wie der Wein. Auf welchem Boden die Rebe wächst, welches Klima sie umgibt und welche Pflege sie erfährt, bestimmt unverwechselbar das, woran wir uns später im Glas erfreuen. Die Leidenschaft und das Handwerk der Winzer sorgen mit ihrem Können tagtäglich dafür. Zum Einstieg in die Weinreise gab es noch einige Informationen über das Weinland Deutschland, seine Anbaugebiete mit ihren Bodenverhältnissen, Rebsorten, die Anbau-, Lese- Herstellungsverfahren sowie Lagerung von Weiß- und Rotweinen.
Mit reichlich Gläsern ausgerüstet begann nun die Reise mit einigen Rieslingen aus den Steillagen der Mosel und den idyllischen Weinbergen in die Täler und Auen entlang der Nahe. Weiter ging es in die lebenslustige und gastliche Pfalz mit Kerner, Cabernet Sauvignon, Portugieser, Dornfelder, Silvaner, Dornfelder und Acolon, um in Rheinhessen, im Dreieck zwischen Mainz, Worms und Bingen ins Land der tausend Hügel einige Spätburgunder kennen zu lernen.
In vier Abfolgen, begonnen mit den Weinarten, den Geschmacksrichtungen, den Rebsorten und den Qualitätsbezeichnungen wurden die Weine mit kurzen Erläuterungen über Alkoholgehalt , Restsüße, Säuregehalt, den typischen Geschmacksinnen verkostet. Nicht nur die 14 Weine, sondern auch die interessierten und gut gelaunten Teilnehmer sorgten für einen gelungenen und fröhlichen Abend und so ist es nicht verwunderlich, dass wir im nächsten Jahr gerne wieder nach dem Motto „Der Ochse trinkt das Wasser, der Mensch den Wein, wer möchte schon ein Ochse sein“ einen schönen Abend verbringen wollen.