Eine Woche in Otterndorf

Mit dem Wattwagen ging es hinüber zur Insel Neuwerk – leider spielte das Wetter nicht richtig mit.

Tagespflegegäste fuhren gemeinsam in den Urlaub

Birkenhof Tagespflege. Mehrere Tagesgäste der Tagespflege des Birkenhofs in Herrenhausen-Burg kommen aus Langenhagen; gemeinsam mit den übrigen Gästen erlebten sie kürzlich einen erlebnisreichen Urlaub in Otterndorf. Mit dabei waren 14 Tagesgäste und sechs Mitarbeiterinnen der Einrichtung, dir für eine Woche ein Feriendorf am Wasser bezogen. Zum Programm gehörte gleich am ersten Tag ein gemeinsamer Grillabend, und auch die folgenden Tage waren spannend. Gemeinsam wurden WM-Spiele angesehen und Erfolge gefeiert, bei Spaziergängen am Deich wurde die Temperatur des Wassers mit den Füßen getestet, und auch ein Cafébesuch gehörte zum Tagesprogramm.
Natürlich bot sich auch ein Besuch in Cuxhaven an, verbunden mit einem gemeinsamen Einkaufsbummel. Und da die „Alte Liebe“ und Cuxhaven untrennbar miteinander verbunden sind, konnten sich die Reisenden dieses Erlebnis natürlich nicht entgehen lassen. Die Sehenswürdigkeit wird nach Umbaumaßnahmen nicht mehr als Schiffsanleger genutzt, dient nun als Aussichtsplattform. Die wunderbare Aussicht, die sich von hier aus genießen lässt, faszinierte alle Teilnehmer des Ausflugs.
An einem der folgenden Tage ging ein Teil der Tagesgäste zum Schwimmen in die Soletherme in Otterndorf, während andere spazieren gingen oder ein Bad in der Sonne bevorzugten. Einige ließen es sich am Abend nicht nehmen, eine Kanufahrt auf dem See, am dem das Feriendorf liegt, zu wagen.
Auch Deutschlands einzige Hochseeinsel – Helgoland – wurde mit einem Teil der Gäste besucht; dorthin ging es per Katamaran. Einige der noch mobileren Gäste fuhren hier mit dem Fahrstuhl auf das Oberland um sich die Rote Anna anzusehen. Die anderen genossen das schöne Wetter und besuchten ein Café. Die Rückfahrt wurde nach diesem ereignisreichen Tag zum Ausruhen genutzt.
Weiterhin standen kleinere Spaziergänge und Gesellschaftsspiele auf dem Plan – und Ausruhen.
Das frühe Aufstehen am Freitag fiel den Reisenden nicht schwer, ging es doch mit Wattwagen hinüber zur Insel Neuwerk. Leider war es an diesem Tag sehr windig und kalt, dennoch war die Fahrt ein Erlebnis. Am letzten Tag gab es schließlich noch ein letztes gemeinsames Frühstück, und dann stand auch schon der Reisebus bereit, der die Gruppe wieder in Richtung Heimat beförderte.