Fachwerkjuwel im Weserbergland

Die AWO-Gruppe aus Langenhagen sah sich in der Drei-Flüsse-Stadt um.

AWO Langenhagen in Hannoversch Münden unterwegs

AWO Langenhagen. Der Helferkreis der Arbeiterwohlfahrt Langenhagen war jetzt in AWO Langenhagen. Hannoversch Münden, die Drei-Flüsse-Stadt und das Fachwerkjuwel im Weserbergland. Wie keine andere Stadt ist Hannoversch Münden durch seine Lage an den drei Flüssen Werra, Fulda, Weser und die waldreiche Umgebung wie ein Naturpark geprägt. Das prächtige Rathaus aus der Weserrenaissance, die Wasserspuren – ein Projekt von der Expo 2000 , die Brücke und das Welfenschloss hat die Reisegruppe sehr beeindruckt. Die Führung
endete am Weserstein, wo der alte Baum und der große Stein mit dem Gedicht von 1899 stand, das alle kennen: „Wo Werra sich und Fulda küssen, sie ihren Namen büssen müssen. Und hier entsteht durch diesen Kuss Deutsch bis zum Meer der Weserfluss." Auf den besagten drei Flüssen haben die Besucherinnen und Besucher bei Kaffee und Kuchen die Fahrt genossen. Der anschließende Stadtbummel: für alle ein Hochgenuss. Die Aegidienkirche in Hannoversch Münden wurde umgewandelt in ein Café, eine beeindruckende Kulisse.