Glitzernde Höhle erkundet

De DRK-Ausflügler aus Krähenwinkel hatten im Weserbergland eine lehrrreiche Zeit. (Foto: C. Rönisch)

Lehrreicher DRK-Ausflug zur Schillathöhle

Krähenwinkel. Sonne, Sand und dann ging es mit den Senioren bergab: 45 Meter tief. Was merkwürdig klingt, ist die Kurzbeschreibung des DRK-Ausflugs zur Schillathöhle im Weserbergland. Diese Höhle wurde erst im Jahr 1992 durch Sprengarbeiten im Steinbruch entdeckt. Ab 2004 wurde sie als Schauhöhle zur Besichtigung freigegeben. Im verglasten Aufzug konnten im Schacht auf dem Weg in die Tiefe die Gesteinsschichten abgelesen werden. Die 180 Meter lange Höhle schillert und glitzert. Kristalle, Fossilien, Mineralien, Tropfsteine und viel mehr wurden entdeckt. Das Ende der Höhle ist für Besucher nicht begehbar, dafür ist sie aber mit Lichttechnik in Szene gesetzt. Am Anfang und am Ende gab es für die Krähenwinkler noch zwei Filme in 3D zu bestaunen: Gezeigt wurde der Süntel mit den Tieren, Pflanzen und Ausgrabungen. Nach den vielen Informationen und Lehrinhlaten kam der nächste Programmpunkt des Ausflugs gerade recht: das Hofcafe in Idensen, wo es mit Kaffee und Kuchen eine willkommene Stärkung gab, so der Bericht von Carola Rönisch vom DRK-Krähenwinkel.