Im Westen nichts Neues

AWO Kaltenweide war in Osnabrück unterwegs

AWO Kaltenweide. 47 Personen der AWO Kaltenweide - Mitglieder und Gäste - machten sich per Bus auf den Weg nach Osnabrück, um diese geschichtsträchtige Stadt näher kennen zu lernen. Nach bequemer und stauloser Fahrt erwarteten die Teilnehmer zwei Stadtführerinnen, die große Gruppe wurde geteilt und der Rundgang
begann. Neben den pflichtgemäß absolvierten Besichtigungen von beispielsweise
Dom, Rathaus - in dessen repräsentativem Ratssaal gemeinsam mit der Stadt
Münster der Westfälische Friede beschlossen wurde - ging es weiter durch die
Altstadt mit ihren vielen kleinen Gässchen und etlichen schönen alten, bestens
restaurierten Fachwerkhäusern. Erstaunlich, wenn man weiß, dass Osnabrück
im Zweiten Weltkrieg zu 89 Prozent zerstört wurde. Dann hatte jeder Zeit, sich auf eigene Zeit umzusehen und beispielsweise einen Blick in die Ausstellung über Osnabrücks wohl bekannteste Persönlichkeit zu werfen, Erich Maria Remarque, dessen Roman "Im Westen nichts Neues"teilweise in dieser Stadt spielt.