Sehenswerte Gärten und Orte

Gemeinsam besichtigte die AWO-Gruppe das Schloss Sanssouci.

Reise der AWO führte in den Spreewald

AWO Kaltenweide. Als ein "großartiges Erlebnis" beschreiben die AWO-Mitglieder ihre Reise in den Spreewald mit Programm. Am Wörlitzer Park erklärte eine Parkführerin die Besonderheiten dieses englischen Landschaftsgartens, nebenbei berichtet sie aus der Geschichte der Wörlitzer Fürsten. Weiter ging es nach Cottbus, dem Ausgangspunkt für die kommenden Ereignisse, und schon am folgenden Tag lud der "Cottbuser Postkutscher" zu einem Rundgang durch die Stadt ein, wobei es für die Teilnehmer viel zu lachen gab, denn er erzählte auf humorvolle Art Anekdoten, statt Zahlen und Daten aufzuzählen. Am Nachmittag gab es einen Rundgang durch den Branitzer Park mit dem ehemaligen Schloss des Fürsten Pückler, ebenfalls ein sehenswerter Garten.
Am dritten Tag stand ein Ausflug nach Bautzen auf dem Programm. Diese tausendjährige Stadt, in jüngster Vergangenheit unrühmlich bekannt durch das Stasi Gefängnis, überraschte mit vielen alten, aber wunderbar renovierten Gebäuden und vielen Türmen. Der vierte Tag stand ganz im Zeichen des Spreewaldes, dieser wunderschönen Landschaft, durchzogen von vielen Kanälen, hier Fließe genannt, die auch heute noch als Verkehrswege genutzt werden. Am fünften Tag ging es nach Bad Muskau, Grenzstadt zu Polen. Hier liegt auf dem Gebiet beider Länder der herrliche Fürst-Pückler-Park, der allein schon eine Reise rechtfertigen würde. Nachmittags schloss sich eine Fahrt durch die Niederlausitzer Seenlandschaft an, entstanden durch aufgelassene tiefe Gruben des Braunkohleabbaus. Auf der Rücktour gab es noch eine Station in Potsdam mit Stadtrundfahrt.