Station zum Rasten und Zielen

Beim NJK in Schulenburg-Nord haben die Mitglieder den Radlern gerne Rast gewährt.

NJK zieht nach FahrKulTour positive Bilanz

Langenhagen. Eine Nachlese zur FahrKulTour, der städtischen Radtour unter der Regie von Gabi Spier, gibt es noch beim Niedersächsichen Jagdklub Hannover. Mitglieder gestalteten auf dem Vereinsgelände in Schulenburg-Nord eine Station, die Radler zur Rast einlud. Viele fleißige NJKler waren schon Tage zuvor im Arbeitseinsatz. Rasen mähen, Hecke schneiden, Hof fegen, Unkraut beseitigen und vieles mehr war zu erledigen. "Der FahrKulTour-Sonntag fing schon um 8 Uhr an. Für alle Helfer des NJK gab es erst mal ein anständiges Frühstück. Danach begannen schon der Vorbereitungen", so der Bericht von Maik Wurlitzer vom NJK. Die Schießstände wurden aufgebaut, Spiele für die Kinder ausgepackt und Tische mit Sitzbänken aufgestellt. Lange hat es nicht gedauert, bis die ersten FahrKulTour-Teinehmer eintrafen. Sie hatten schon einige Kilometer hinter sich gebracht, und die Sonne hat ihr übriges getan. Die NJK-Raststation mit kühlen Getränken, Gegrilltem und Kuchen kam somit sehr gut an. Es gab Gelegenheit, mit dem Bogen zu üben oder mit dem Luftgewehr zu schießen. Für die kleinen Gäste, die noch nicht an das Luftgewehr durften, stand die Jugendtrainerin mit dem Lichtpunktgewehr bereit.