Theater, Schlager und Knustbrot

Komödienspaß beim SoVD Engelbostel-Schulenburg

SoVD Engelbostel-Schulenburg. Das berühmte Chaplin-Zitat „Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ nahm der SoVD-Ortsverband zum Anlass, eine wunderschöne Tagestour zum Backtheater in der Lüneburger Heide zu unternehmen. Bereits im voll besetzten Bus zeichnete sich ab, dass es viel zu lachen gäbe. Die herzliche und lustige Begrüßung der Gruppe im Heide-Backhaus durch den Chef-Bäckermeister Bernd Hartmann und das schmackhafte Mittagessen steigerten die bereits gute Stimmung und die Erwartung auf den Theaterspaß. Mit der frischen spritzig-esoterischen Komödie „Die Pächterin vom Campingplatz“ konnten die Besucher nun miterleben, wie ein Dorfleben aus den Fugen gerät. Mit viel Herz schilderten sie das Dorfleben; Treffpunkt ist die im Dorf gelegene Gaststätte und Pension „Zur Post“. Alles hat seine Ordnung, bis Frau Bellenbaum mit Tochter im Wirtshaus eincheckte, um hier den Campingplatz angeblich zu pachten. Auch Bäcker Rosenbusch hat Probleme: Seine Frau ist weg, anscheinend im Urlaub, er muss jetzt seinen Vater pflegen und soll zudem noch den Campingplatz managen. Da taucht auch Hans-Detlef Kuckuck auf, gerade aus Kanada zurück, will er hier sein Erbe antreten. Da er selbst mittellos ist, buhlt er um das Pachtobjekt. Lügen haben kurze Beine…. Und unaufhaltsam tritt die Wahrheit ans Licht, aber alles wird am Ende gut. Mit viel Applaus wurden die Akteure, in den Hauptrollen waschechte Bäcker, verabschiedet. Nun war es aber wieder Zeit für Kaffee oder Tee und frischem Rahmkuchen satt sowie einem großen Stück Sahnetorte. Das soll es aber noch nicht gewesen sein, mit ausgesuchten Gästen folgten Verlosungsspiele und ein Bäckerquiz. Vom SoVD waren Walter Herrmann, Marita Strathmann und Hans-Jürgen Giese als Teilnehmer dabei. Mit einem selbstkomponierten Schlager und einem Knustbrot als Gastgeschenk verabschiedete sich das Backtheater von seinen Besuchern. Lächelnd und mit einem großen Lob an den Organisator, Reiseleiter und zweiten Vorsitzenden SoVD Hans-Jürgen Giese, ging es heimwärts .