VfB schmuggelt limitierte Taler durch den Wald

Die Judoka des VfB Langenhagen machten ein Wochenende lang Abbensen unsicher.

40 Judoka auf Wochenendfreizeit

VfB Langenhagen. Bald schon kam an diesem Freitagnachmittag Leben in den Wald von Abbensen, als die gut 40 Judoka des VfB Langenhagen und die drei Vierbeiner Jack, Seras und Silas ihre Hütten fürs Wochenende bezogen. Schnell wurden die Bälle aktiviert, der Aktivitätenplan studiert und die Gegend erkundet, als der Pfiff zum abendlichen Grillen rief. Bei Einbruch der Dunkelheit stand auch schon das Nachtspiel auf dem Plan. In zwei Gruppen galt es die limitierten 50-VfB-Taler-Münzen durch den Wald zu transportieren und andere zu erbeuten. Diese konnten dann später für einen kleinen Einkauf im eigens eingerichteten Jubiläums-Kiosk genutzt werden. Dieses Spiel zog sich wie auch die Nachtspiele der Vorjahre bis tief in die Nacht und so fiel manch einem das morgendliche Aufstehen schwer. Aber vollzählig genossen alle müde aber geduscht das Frühstück unserer Küchenfeen. Im Anschluss an das Tischtennisturnier fiel die Fußball-EM mit extra dafür gestalteten Trikots erst einmal ins Gewitterwasser. Aber auf dem frisch gewischten Spielfeld konnte dann die EM doch noch starten. Der aufmerksame Zuschauer konnte zwischendurch mit Profi-Ausrüstung in einen Baum klettern und sich mit süßen Naschereien versorgen. Auch die jüngsten VfB-Mitglieder – Leo und Phil – besuchten die Judoka im Wald. Nach einer Erfrischung im Pool klang der Abend in der Disco bei DJ Flo oder am Lagerfeuer bei Stockbrot aus.
Sonntagmorgen war es dann sehr still im Wald. Die Vögel und Eichhörnchen dachten schon, sie hätten die Tannen wieder für sich: falsch gedacht. Wasserpistolen helfen gut beim Aufstehen und wieder waren alle geduscht und gut gelaunt beim Frühstück zu finden. Wie im Fluge verging dann die Zeit im Pool und beim Basketball, als dann nach dem Mittagessen schon Packen und Hütte schrubben angesagt war. Am Ende wollte das Wetter dann tatsächlich noch mal beweisen, wie schlecht es sein kann, aber das konnte niemanden mehr beeindrucken, denn die Koffer und Taschen waren gepackt und man verabschiedete sich bis zum nächsten Training – und natürlich auch bis Abbensen 2013.
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