Winterliche Tierspurensuche

Aus den gesammelten Fundstücken der Rudi-Rotbein-Kinder entstand eine besondere Geschichte.

Erste Aktion der Rudi-Rotbein-Gruppe im neuen Jahr

Rudi-Rotbein-Gruppe. Die erste Aktion der Rudi-Rotbein-Gruppe des NABU Langenhagen in diesem Jahr war sehr gut besucht: Zwölf Kinder kamen trotz schlechten Wetters zum Wietzepark, um zusammen mit Silke Brodersen Tierspuren zu suchen. Da es aber in Strömen regnete, entschied sich die Gruppe kurzerhand, zum Wasserturm im Eichenpark zu fahren. Silke Brodersen hatte einige interessante Spiele wie ein Naturmemory und „Können Schweine fliegen“ dabei. „Es gilt dabei etwa zu wissen, ob Elefanten in Gruppen leben oder ob das Schnabeltier zu den Säugetieren gehört, obwohl es Eier legt. Wer das meiste weiß, hat gewonnen“, so lautete die Erklärung zu diesem Spiel.
Nachdem sich alle ein bisschen aufgewärmt hatten, ging es wieder nach draußen. Hier sammelten die Kinder Rinde, Zapfen, Nüsse, Zweige und Blätter. Die Funde wurden anschließend begutachtet, und jedes Kind dachte sich eine kleine Geschichte zu seinen Gegenständen aus. So feierten die Eichhörnchen ein ganz besonderes Weihnachtsfest mit Weihnachtsschmuck aus Platanenfrüchten, Tannenzweigen und Nüssen. Als schöne Erinnerung an diesen besonderen Tag mit dem NABU Langenhagen machte jedes Kind am Ende einen Tonabdruck von seinem Fund, den es mit nach Hause nehmen durfte.
Wer in Zukunft gerne mitmachen möchte, findet das Programm der Kindergruppe des NABU unter www.rudirotbein-langenhagen.de.

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